Hallo liebe Leser,

mit Webinaren lässt sich richtig gutes Geld verdienen. Verdienste von mehreren tausend Euro für nur ein einziges dieser Online-Seminare sind unter den Profis beileibe keine Seltenheit.

Auch Sie können solche Erfolge feiern! Wie? Das erfahren Sie in diesem Artikel.

Geld verdienen mit Webinaren

Bewegtbilder werden immer beliebter. Davon habe ich Ihnen bereits vor einigen Wochen in einem Beitrag über das Geld verdienen mit Videos berichtet. Theoretisch hätte ich in dieser Aufstellung auch die Webinare bringen können.

Doch das wäre diesen nicht annähernd gerecht geworden. Webinare genießen eine Sonderstellung. Nicht nur, weil diese live abgehalten werden und währenddessen direkt auf die Fragen der Zuschauer eingegangen werden kann, sondern auch, weil diese ein überwältigendes Einnahmenpotenzial bergen.

Und das schreibe ich hier angesichts der aktuellen Zahlen zu den erfolgreichsten YouTube-Verdienern. Die Kollegen von “Internet World Business” haben in diesem Zusammenhang eine interessante Infografik ausfindig gemacht.

Demnach verdienen die 1.000 erfolgreichsten Produzenten mit ihren YouTube-Videos im Durchschnitt 23.000 Dollar im Monat. Eine beeindruckende Zahl.

Webinar-Veranstalter können solche Umsätze jedoch mit einer einzigen Veranstaltung erzielen! Wie ihnen dieses Kunststück gelingt und wie auch Sie dieses vollführen können, sollen Sie gleich erfahren.

Webinar? Was ist das denn?

Zunächst aber sollten wir noch klären, was überhaupt unter dem Begriff Webinar zu verstehen ist. Nicht jeder wird damit bereits in Berührung gekommen sein. Da ist eine Erläuterung sicher sinnvoll.

Was ist also charakteristisch für ein Webinar?

Einerseits wäre da der interaktive Charakter zu nennen. Die Zuschauer oder besser Teilnehmer sind nicht bloß dazu gezwungen, die vorgestellten Informationen still vor sich hinzukonsumieren.

Vielmehr ermöglichen moderne Technologie und Infrastruktur eine beidseitige Kommunikation, sei es über eine Chatfunktion oder die Unterstützung von VoIP, also Internettelefonie. Das Webinar ist in diesem Sinne ein “Kind” des Web 2.0 – in dem der gemeine Internetnutzer aktiv an der Produktion von Inhalten mitwirken kann.

Möglich wird dies durch die Live-Ausstrahlung der Online-Seminare, welche zu einer vom Veranstalter festgelegten Uhrzeit stattfindet. Webinare sind multimedial angelegt.

Während der Veranstalter einen mündlichen Vortrag hält oder Fragen der Teilnehmer beantwortet, werden zugleich Grafiken, Bilder, weitergehende Erläuterungen und Beschreibungen auf den Computerbildschirmen der Teilnehmer präsentiert.

Auch Dateien können verschickt oder Umfragen durchgeführt werden. Ein ganz entscheidender Faktor für den Erfolg des Mediums Webinar ist ortsunabhängige Möglichkeit zur Teilnahme.

Und zumindest in der Theorie unbegrenzt viele Personen an einer einzigen Veranstaltung teilnehmen. In der Praxis wird dieser Punkt jedoch meist durch geringe Serverkapazitäten ad absurdum geführt.

Doch dieser Makel ist unerheblich, denn mit Webinaren lässt sich auch so viel, sehr viel Geld verdienen. Jetzt sind wir also am entscheidenden Punkt angekommen! :-)

Wie lässt sich mit Webinaren Geld verdienen?

In der Praxis haben sich inzwischen einige Formen der Monetarisierung von Webinaren herauskristallisiert.

Fortbildungen

Beginnen möchte ich mit der Strategie, die im direkten Vergleich eher weniger Geld einbringt. Gemeint ist das Prinzip des E-Learnings. Ob als Nachhilfe oder Fortbildungsmaßnahme – Webinare und Bildung ergänzen sich sehr gut.

Studenten, die sich ihr Studium finanzieren müssen, setzen beispielsweise auf die moderne Form der Nachhilfe. Sie versammeln mehrere Schüler um sich, erheben Gebühren und verdienen sich so im Monat teilweise mehrere hundert Euro. Anfahrten zu den Nachhilfebedürftigen können sich hingegen sparen.

Das sich mit Fortbildungsmaßnahmen gutes Geld verdienen lässt, ist längst kein Geheimnis mehr. Entsprechend gut bestückt ist der immer noch wachsende Markt mit kleinen und großen Unternehmen bereits. Doch viele Fortbildungskurse und Seminare haben einen Schwachpunkt: Die weite Anreise.

Die kostet nicht nur viel Geld, sondern auch Zeit. Zeit, die viel produktiver genutzt werden könnte. E-Learning über Webinar-Sitzungen schafft hier Abhilfe und reduziert Kosten und Aufwand. Solche Kurse werden im Gegenzug gerne günstiger angeboten, als ortsgebundene Fortbildungen.

Da sich aber zugleich mehr Teilnehmer versammeln lassen, rechnet sich das Ganze dennoch und kann je nach Themenbereich mehrere hundert oder gar tausend Euro Einnahmen bedeuten. Hier lässt sich also schon einiges Geld mit Webinaren verdienen.

Aber es geht noch mehr. Viel mehr!

Aktientipps

Zum Beispiel beim Thema Aktien und Geldanlage. Einige Profi-Analysten veranstalten regelmäßig Webinare und analysieren für die Teilnehmer Charts, bewerten Aussichten und schätze die Entwicklung des Marktes.

Auch Tipps werden hier gerne gegeben. Natürlich nicht umsonst. Die Teilnahmegebühren für ein einzelnes Webinar können ohne weiteres vier- bis fünfstellige Beträge erreichen.

Der Teilnehmerkreis ist dementsprechend exklusiv. Doch das kann er dann auch sein, wenn sich mit einem einzigen Webinar zigtausende Euro verdienen lassen.

Und tatsächlich geht noch mehr. Mit Webinaren kann wirklich noch mehr Geld verdient werden.

Produkteinführungen

Dafür braucht es dann allerdings schon ein außergewöhnliches Ereignis wie die Markteinführung eines neuen Produktes. Internetmarketer wie Heiko Häusler oder Thomas Klußmann, generieren bei Ihren Produkt-Launches gut und gerne sechsstellige Erlöse.

Allerdings gelingt ihnen das auch nur, weil sie ihre Webinare in einer umfassenden Marketing-Maschinerie einbetten. Ohne aufwändige Vorbereitung, attraktive Produkte, E-Mail-Marketing und die Unterstützung zahlreicher Partner wären diese Erfolge kaum denkbar.

So funktioniert’s: Schritt für Schritt zum eigenen Webinar

Sie wollen auch solche Erfolge feiern? Sie wollen ebenfalls viel Geld mit Webinaren verdienen? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen. Denn jetzt verrate ich Ihnen, was Sie alles dazu brauchen.

Wie Sie bereits erkannt haben sollten, lassen sich Webinare nicht ohne weiteres veranstalten.

Wer wirklich gutes Geld mit solchen Online-Seminaren verdienen will, braucht also in erster Linie ein Fachwissen, welches andere Menschen sich gerne aneignen oder wovon diese gerne profitieren würden. Ob es nun die Lösung eines gravierenden Problems oder die Erfüllung eines lange gehegten Wunsches ist – ist dabei letztlich unerheblich.

Ihr Fachwissen kann noch so groß sein, ohne die technische Infrastruktur werden Sie niemals ein Webinar veranstalten und somit kein Geld verdienen können. Das klingt jetzt jedoch komplizierter als es ist.

Einen Webinarraum, über den die Veranstaltung technisch abgewickelt wird, können Sie beispielsweise bei edupip.com einrichten. Hier können Sie zwischen verschiedenen Tarifen wählen. Der kostenfreie Zugang “edupip free” eignet sich hervorragend für Einsteiger.

Gute Moderationswerkzeuge erhalten Sie kostengünstig bei Amazon. Und dann brauchen Sie noch ein Programm zur Erstellung einer Präsentation. PowerPoint oder Keynote sind hierfür gut geeignet.

So weit, so gut. Eine erfolgreiche Veranstaltung ist das aber immer noch nicht.

Vermarktung und Ruf sind grundelegend für den Erfolg eines Webinars

Schließlich fehlen noch die Teilnehmer. Diese um sich zu scharren, ist längst nicht so einfach, wie die technische Einrichtung des Webinars. Es erfordert mitunter viel Aufwand, Zeit und Geduld bis Sie eine ansehnliche Zahl an Interessenten um sich versammeln können.

Das Geld verdienen mit Webinaren ist also kein Selbstläufer. Es wird nur einfacher, wenn Sie es schaffen sich einen guten Ruf zu erarbeiten, sich prominent in den Suchmaschinen zu platzieren oder mit tatkräftigen Partnern zusammenarbeiten.

Bevor sich Webinare finanziell auszahlen, müssen Sie zuerst in Vorleistung gehen. Sie können zum Beispiel ein Partnerprogramm aufsetzen und Blogger, Webseitenbetreiber und Internetmarketer dazu einladen Affiliate zu werden. Gerade letztere lassen sich recht schwer gewinnen.

Hier sollten Sie schon ein außergewöhnliches und lukatives Produkt haben, welches Sie über ein Webinar verkaufen wollen. Die Beteiligung sollte ebenfalls großzügig sein. Unter 50 Prozent brauchen Sie bei den Großen kaum anklopfen. Man muss eben etwas anbieten, wenn man von der Marktmacht anderer profitieren will!

Haben Sie einen gut laufenden Blog, twittern Sie, treiben Sie sich auf Facebook und Google+ herum oder versenden Sie regelmäßig einen Newsletter? Dann sollten Sie alle diese Kanäle dazu nutzen, um Ihr Webinar anzukündigen.

Verschicken Sie Einladungen über die Netzwerke.  Informieren Sie auch Unternehmen per Mail und Brief über Ihr Angebot. Es gibt sicher welche, die sich für das Thema Ihres Webinars interessieren könnten. Ein besonderes Einsteigerangebot oder kostenlose Dreingaben könnte weitere Menschen dazu motivieren Ihr Online-Seminar zu besuchen.

Der Weg zum Erfolg mag beschwerlich sein. Doch wenn Sie bereit sind, wird sich die viele Mühe auszahlen und Sie werden viel Geld mit Webinaren verdienen.

Ist interkontinentale Warenbeschaffung der Schlüssel zum Erfolg im Internethandel? Wenn man sich die führenden Online-Händler einmal ansieht, scheint der Einkauf weit entfernt der eigenen Landesgrenzen tatsächlich ein wesentlicher Faktor für deren Marktdominanz zu sein.

Als kleiner Webshop-Betreiber kann man da nicht mithalten. Oder etwa doch? Das Online-Magazin der Plattform Internethandel.de jedenfalls hat einen Weg ausfindig gemacht.

Wie dieser ausschaut, erfahren Sie im Folgenden.

Was führende Online-Händler groß gemacht hat

Und damit heiße ich Sie wieder einmal herzlich willkommen auf Selbständig 2.0 – Geld verdienen im Internet.

Was ist es also – das Geheimnis der großen Online-Händler in Gestalt von Amazon, Zalando oder Redcoon? Ist es der Bekanntheitsgrad? Ist es die finanzielle Ausstattung? Ist es das Marketingkonzept oder die Shoptechnologie?

Mit Sicherheit tragen alle diese Faktoren wesentlich zum Erfolg der Marktführer bei. Einen enormen Anteil daran trägt aber auch die Warenbeschaffung.

Denn den Massenmarkt beherrscht in erster Linie derjenige, der die besten Preise anbieten kann oder wenigstens eine überproportionale Gewinnspanne erzielt.

Je günstiger der Einkauf, desto bessser

Um Mitbewerber hinter sich zu lassen, die werte Kundschaft mit geradezu skandalösen Preisen zu beeindrucken und zum Kauf zu bewegen, muss sich der Blick der Einkäufer jedoch in weit entfernte Regionen der Welt richten.

Asiatische Länder, vornehmlich China, produzieren Waren für die gesamte Welt, konkurrenzlos günstig. Das ist natürlich auch den meisten Existenzgründern und kleineren Webshops bekannt. Dennoch scheuen sie die interkontinale Warenbeschaffung.

“Zu groß sind die Unsicherheiten über sprachliche und kulturelle Unterschiede, zu groß ist die Furcht vor langen Lieferzeiten, zollrechtlichen Komplikationen oder sogar Betrug”, wie es die Redakteure von Internethandel richtig erkannt haben.

Zweifel und Furchtsamkeit sind nur allzu verständlich. Besonders als Einsteiger im Internethandel möchte man solche Risiken nicht eingehen. Doch es lohnt sich die Bedenken abzustreifen.

Mittlerweile gibt es nämlich einen Dienstleister am Markt, der Ihnen nicht nur dabei hilft geeignete Lieferanten in China und Co. ausfindig zu machen.

Erschließen Sie die weltweiten Einkaufsquellen führender Webshops mit AliExpress

AliExpress heißt dieses Unternehmen. Der Betreiber der Plattform verspricht nicht weniger als einen sicheren, schnellen und bequemen Einkauf in Fernost.

Die Geschütze, die für die Einhaltung dieses Versprechens aufgefahren werden, können sich durchaus sehen lassen:

  • eine komfortable Such- und Recherchefunktion,
  • ein komplexer Treuhandservice,
  • und ein transparentes Bewertungssystem.

Zu diesen Schlüssen ist jedenfalls die aktuelle Titelgeschichte des Online-Magazins von Internethandel.de gekommen.

Unter dem Titel “Die weltweiten Einkaufsquellen führender Online-Händler” wird nicht nur AliExpress ausführlich vorgestellt, sondern auch gezeigt wie kleine und mittlere Webshops vom internationalen Einkauf profitieren können, welche Chancen sich für bestehende Geschäftsmodelle finden und was es alles bei der Abwicklung der Importe zu beachten gilt.

Weitere Themen: Retouren, Shitstorms, cosmopol und VIA-eBay

Interessant ist nicht nur die Titelreportage. In den weiteren Beiträgen, Ratgebern und Berichten wird beispielsweise gezeigt worauf Online-Händler bei der Kommunikation via Facebook, Twitter und Co. achten sollten damit die eigenen Bemühungen ihre volle Wirkung entfalten könnten und nicht etwa frühzeitig scheitern.

Eine tiefgreifende Analyse gewährt Einblicke in die häufigsten Gründe für Retouren, ein Thema, das vielen Webshop-Betreibern aufgrund der hohen Kosten regelmäßig Sorgen bereitet.

Erfreulicherweise werden auch gleich ein paar bewähre Strategien zur Minderung Rücksendequote mitgeliefert.

Missstände, die zu Retouren führen, können in sozialen Netzwerken gelegentlich eine Welle der Empörung auslösen, einen sogenannten Shitstorm. Eine problematische Situation für jeden Unternehmer.

Was kann man gegen einen Shitstorm unternehmen?

Wie Online-Händler mit solchen Entladungen umgehen sollten und welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um sich gegen solche Anfeindungen, können interessierte Leser in diesem Monat ebenfalls erfahren.

Eine inhaltliche Abrundung findet die aktuelle Ausgabe mit der Vorstellung des innovativen Webshops “cosmopol”, der außergewöhnliche und originelle Produkte aus über 70 verschiedenen Ländern in seinem Sortiment hat.

Besonders interessant: Einen erheblicher Teil der Geschäftsfinanzierung wurde über ein Crowdfunding-Modell realisiert.

Per Knopfdruck Produkte aus dem Online-Shop parallel bei Deutschlands größtem Online-Auktionshaus anbieten – welchen Nutzen Online-Händler vom neuen System “VIA-eBay” haben und welche Kosten auf sie zukommen, wird ebenfalls erklärt.

Übrigens haben Sie auch in diesem Monat wieder die Gelegenheit sich eine kostenlose Leseprobe abzuholen und sich selbst ein Bild vom Online-Magazin INTERNETHANDEL zu machen.