Das Unternehmen Mr. Green wurde im Jahr zweitausendacht gegründet und gehört somit zu den neueren Casino auf dem online Casino Markt. Nichtsdestotrotz gehört Mr. Green auch schon heute zu der absoluten Weltspitze was online Casinos angeht. Besonders punkten kann Mr. Green durch innovative Spiegel, die Kombination von Angeboten von verschiedenen Softwareherstellern und durch ein hervorragendes Design. Dadurch wurden sowohl neue Kunden als auch alteingesessene Casinoprofis beeinflusst.

Grundsätzlich ist das Angebot von Mr. Green für jeden Spieler geeignet, jedoch kommen besonders Fans von Spielautomaten auf ihre Kosten. Das beweisen auch unabhängige Erfahrungen des Anbieters. Jeder, der gerne Spielautomaten spielt, kommt an dem Unternehmen Mr. Green mit den skandinavischen Wurzeln nicht vorbei. Mr. Green ist ein modernes Unternehmen, das auch mit dem Fortschritt geht. Deswegen gibt es nicht nur ein modernes Online Spielvergnügen, sondern auch ein gelungenes mobiles Casino. Ein weiterer positiver Punkt ist, dass Mr. Green sich nicht zu sehr auf Quantität publiziert, sondern eher auf Qualität. Deswegen verzichtet Mr. Green auch auf Poker.

Welchen Willkommensbonus kann man bei Mr. Green erwarten?

Grundsätzlich setzt sich der Willkommensbonus bei Mr. Green aus zwei verschiedenen Faktoren zusammen. Es gibt vier Einzahlungs Boni, die sich auf die ersten vier Einzahlungen verteilen. Außerdem kann man Freispiele als Belohnung für die Registrierung erhalten. Bei einer Mindesteinzahlung von zwanzig Euro erhält man einhundert Freispiele auf einen selbst ausgewählten Spielautomaten. Einen 100 % Bonus erhält man auf die erste Einzahlung. Die maximale erste Einzahlung darf allerdings nur zweihundert Euro betragen. Außerdem erhält man die ersten zwanzig Tage täglich fünf Freispiele. Also insgesamt einhundert Freispiele. Weitere zweiundzwanzig Freispiele erhält jeder Spieler, der eine zweite Einzahlung leistet. Insgesamt kann man bei Mr. Green einen Willkommensbonus von bis zu zweihundert Euro und vierhundertzwanzig Freispielen ergattern.

Mr Green Slots

Dieses Bonussystem wurde im Jahr zweitausendvierzehn eingeführt und glänzt heute noch im Aufgebot von Mr. Green. Ein Vorteil an diesem System ist, dass man nicht gleich bei der ersten Einzahlung eine sehr hohe Summe einzahlen muss, sondern man kann erst einmal mit einer kleinen Einzahlung starten und mit Freispielen und der Einzahlung das Angebot und die Spielautomaten ausprobieren. Mit der zweiten Einzahlung, wenn man vom Spielangebot überzeugt ist, kann man dann eine höhere Summe einzahlen um einen höheren Bonus zu kassieren.

Welche Qualität besitzt das Spielangebot von Mr. Green?

Grundsätzlich setzt Mr. Green eher auf Qualität als auf Quantität. Nichtsdestotrotz gibt es knapp dreihundert Spieler auf der Webseite von Mr. Green, was eine vergleichsweise große Anzahl von Spielen ist. Außer den Live Dealer Tischen kann man bei Mr. Green jedes Spiel kostenlos austesten und dies sogar ohne eine Registrierung. So kann man sich auf relativ einfache Weise ein Überblick über das Sortiment unter Spielangebot von Mr. Green verschaffen ohne ein Risiko einzugehen.

Bei Mr. Green gibt es außerdem seit kurzer Zeit ein neues und sehr gutes Live Dealer Casino, welches sogar einen deutschsprachigen Roulette Tisch zur Verfügung stellt. Jeder, der nicht so gut Englisch spricht und die richtige Spielbank Atmosphäre zu Hause erleben möchte kann also bei Mr. Green genau dieses Spielerlebnis erleben. Mehr Live Casinos finden Sie hier: www.casinovergleich.eu/live-casinos

Besonders positiv bei Mr. Green ist die wirklich hervorragende Auswahl an sehr guten Spielautomaten sowie aufwändige Video Slots, die ebenso überzeugen können.

Was kann man von dem Kundendienst bei Mr. Green erwarten?

Anfragen an den Kundendienst können wir E-Mail, Live Chat oder Telefonnummer, die gratis ist, gestellt werden. Erreichen kann man den Support jeden Tag von 7.00 Uhr morgens bis 1.00 Uhr nachts. Außerdem gibt es bei Mr. Green eine sehr umfangreiche Frage und Antwort Sektion, die viele wichtige Fragen beantwortet. Grundsätzlich kann der Kundensupport mit hoher Serviceorientierung, Freundlichkeit und fachlicher Kompetenz. Die Anfragen werden sehr schnell bearbeitet und die Arbeit wird so lange nicht eingestellt bis eine gute Lösung für den Kunden gefunden wurde. Von den meisten Spielen hört man ausschließlich positive Erfahrungen in Bezug auf den Kundendienst bei Mr. Green.

Welche zusätzlichen Informationen gibt es zu dem Anbieter Mr. Green?

Das Mr. Green online Casino wurde im Jahr zweitausendacht von drei Topmanagern eines schwedischen Unternehmens gegründet. Diesen drei Skandinaviern gelang es mit einer aggressiven Werbekampagne und hervorragendem Design aber auch guten Ideen das Glücksspiel zu revolutionieren und modernisieren. Außerdem konnte sehr schnell ein guter Marktanteil gewonnen werden. Zu den Markenzeichen von Mr. Green gehören eine hohe Innovationskraft sowie Transparenz und absolute Fairness. Die Software, die von Mr. Green genutzt wird, wird regelmäßig von Prüfstellen kontrolliert. Außerdem ist Mr. Green auf Malta beheimatet und wird von der dortigen Glücksspielregulierung überprüft. Eine Alternative ist 888.

 

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Social Trading folgt dem Erfolg von Social Media und macht Geldanlagen im Web 2.0 zu einem Gemeinschaftsgeschäft. Private Anleger schließen sich hochrangigen Tradern einer Internetplattform an und steigen auf sozialer Ebene in die Börse ein.

Unter diesen Plattformen ist das deutsche Ayondo Social Trading eine der jüngeren Seiten auf dem neuen Markt.

Das soziale Kapital

Die Erfindung von Social Trading geht bis 2005 auf die Plattform Tradency zurück. Der Gedanke von sozial gesteuerten Geldanlagen ist inspiriert von der Dynamik sozialer Medien wie Facebook und Twitter. Marktführer im bereich Social Trading ist eToro: Hier ein Testbericht: www.social-trading.eu/etoro-testbericht

Das Konzept passt Börsengeschäfte dem jahrelangen Trend zur elektronischen Abwicklung an und ergänzt die Entwicklung um einen weiteren Aspekt. Die Informationsmenge des Web 2.0 und seiner sozialen Verknüpfungen nehmen den Platz früherer Analysen ein.

Im Zentrum des Social Trading steht der freie Fluss von Informationen zwischen einzelnen Tradern und die Synergie von Ressourcen und Wissen. Social Trading Portale wenden dieses Prinzip an, indem sie privaten Anlegern erfolgreiche Broker anbieten, denen sie folgen und sich an ihren Investitionen teilhaben können.

Die Seiten machen damit die Anleger zu Followern und bieten ihnen via Profil detaillierte Informationen über die Glaubwürdigkeit, den Erfolg und das restliche Portfolio eines Traders.

Durch diese Methode fließt das Kapital für Anlagegeschäfte durch soziale Dynamik dorthin, wo es hohe Chancen auf zukünftigen Gewinn hat. Das Portal agiert ähnlich wie Social-Media-Seiten als Mittelsmann zwischen den Nutzern. Mehr zum Thema erfahren Sie auch auf ARD.de

Plattformen für Social Trading haben in den meisten Fällen eine Partnerschaft mit bestehenden Brokerseiten. Bei Ayondo Social Trading handelt es sich bei den Partnerbrokern um AvaFX, Alpari und ActivTrades.

Social Trading bei Ayondo

Ayondo ist die Jüngste unter den Social Trading Plattformen. Die deutsche Webseite ging im April 2009 an den Start und verzeichnet seitdem ein stetiges Wachstum.

Zu den besonderen Features von Ayondo im Vergleich zu anderen Social-Trading-Seiten gehört die Zertifizierung als Top Trader. Wenn einer der Trader, die auf der Seite ihre Kompetenzen anbieten, über einen längeren Zeitraum eine gute Erfolgsquote für sich verbuchen kann, dann bestätigt Ayondo die Sicherheit seiner Leistungen.

Davon abgesehen bietet die Plattform privaten Anlegern ein detailliertes Portfolio für ihre möglichen Investitionen. Dazu gehört ein Profil der einzelnen Trader und die Simulation bekannter Informationen, um das Risiko bei der Kombination verschiedener Trader einzuschätzen.

Für professionelle Broker bietet dieses Modell die Möglichkeit ihre Kompetenzen auf sozialer Ebene unter Beweis zu stellen. Sie ernten mit einem erfolgreichen Profil das Vertrauen und das Kapital von Followern, wodurch sich ihre eigenen Optionen erweitern.

Da Ayondo selbst nicht als Broker, sondern als Vermittler, in Erscheinung tritt, gibt es für keine Entwicklung und Investition eine Garantie von Seiten der Plattform. Über die Follower-Funktion der Plattform können private Anleger sich direkt einem der ayondo Top Trader anschließen.

Auf diese Weise funktioniert die Verbindung zwischen beiden Parteien auf Ayondo ohne große Umwege.

Die Plattform im Überblick

Social Trading nutzt die Konnektivität des Internets für Geldanlagen und Börsengeschäfte. Bei Ayondo Social Trading können sich Professionelle als Trader und private Anleger als Follower registrieren.

Auf diese Art und Weise fließen finanzielle Ressourcen und fachliches Wissen dort zusammen, wo nach sozialer Meinung die höchsten Kompetenzen liegen.

Ob sich ein Engagement auf dieser Plattform tatsächlich finanziell auszahlt, bleibt eine Frage, die noch zu klären ist und demnächst in einem separaten Testbericht erscheinen wird.

Vielleicht haben Sie ja schon Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können. Lohnt sich Social Trading, oder nicht? Über Ihre Kommentare würden wir uns alle sehr freuen. :-) Mehr über Social Trading erfahren Sie auf www.social-trading.eu.

Wer viele Projekte zu managen und Kunden zu betreuen hat, wird früher oder später Unterstützung brauchen, um ein weiteres Wachstum des Unternehmens zu ermöglichen. Unterstützung in Form von Assistenten oder Software.

Ich habe mich für letztere Option entschieden und nutze mit TimO ein Projektmanagementprogramm, das mich schon vor über einem Jahr überzeugen konnte.

Wenn Arbeit unübersichtlich wird, braucht es effizientes Projektmanagement

An Arbeit mangelt es mir derzeit überhaupt nicht. Inzwischen wollen zehn Webseiten inklusive Social-Media-Kanäle betreut und weitere Projekte entwickelt werden. Das Schreiben künftiger Bestseller ;-) in gedruckter und elektronischer Form nimmt ebenfalls viel Zeit in Anspruch.

Nicht zu vergessen: die Arbeit an weiteren kostenpflichtigen Produkten und die Betreuung von Kundenprojekten in Form von Texten und Datenpflege. Bei dieser Aufgabenfülle fällt es schwer den Überblick nicht zu verlieren.

Gut beraten ist man dann, wenn man sich technische Unterstützung in Form eines Projektmanagementprogrammes holt.

In der Vergangenheit habe ich hier immer mal wieder über dieses Thema geschrieben, Software angetestet, selber aber nie wirklich genutzt. Ich war mir sicher auch ohne auskommen zu können.

Bis zum Start meiner “Offensive 2013” hat das eigentlich auch geklappt. Doch inzwischen ist es einfach zu viel. Es musste sich etwas ändern, wenn ich weiterhin produktiv arbeiten und auch nur in die Lage kommen wollte meine hochgesteckten Ziele für dieses Jahr erreichen zu können.

Praktisch, effizient, TimO

Und so begab ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Softwarelösung. Hängen geblieben bin ich letztlich an einem meiner eigenen Artikel über das Tool TimO.

Verwunderlich ist dies im Nachhinein betrachtet nicht, leistet es doch all das, was ich momentan für meine Arbeit benötige. Vor ein paar Wochen habe ich die Dienste des webbasierten Projektmanagements erstmalig in Anspruch genommen.

Seitdem konnte ich meine Produktivität gefühlt um das Dreifache steigern. Als schönes Nebenprodukt freue ich mich über ein entspannteres Arbeiten.

Denn mit dem Projektmanagementprogramm TimO – dem Time Management Office habe ich nun all meine Termine und Projektddaten im Auge, muss mich nicht mehr fürchten wichtige Details oder Absprachen zu vergessen. Meine Einschätzung zur Nutzerfreundlichkeit und praktischen Anwendbarkeit aus dem vergangenen Jahr hat sich indes bestätigt.

Projekte lassen sich mit dieser Softwarelösung kinderleicht anlegen, steuern und pflegen. Die eingebaute Zeiterfassung hilft mir dabei meine Kalkulationen in punkto Arbeitsaufwand und Kosten zu wahren.

Um ehrlich zu sein, habe ich hier früher ziemlich oft daneben gelegen und meistens zu niedrig für meine Dienste beim E-Mail-Marketing, bei der Webseitenpflege und der Produktion neuer Inhalte kalkuliert. Das passiert mir jetzt nicht mehr. :-)

Perfekt für meinen Arbeitsalltag

Die Kombination der genannten Funktionen mit dem integrierten Dokumentenmanagement, dem Ressourcen- und Skillmanagement haben TimO zu einem nahezu unverzichtbaren Bestandteil meines Arbeitsalltags gemacht.

Ich möchte es nicht mehr missen. Zumindest im Moment nicht. Aktuell erfüllt das Programm zur Projektsteuerung alle meine Bedürfnisse. Meine Ansprüche mögen sich in Zukunft wieder ändern und lassen mich womöglich zu einer anderen Lösung greifen.

Im Moment jedoch kann ich Ihnen dieses Projektmanagement-Programm wieder einmal wärmstens empfehlen.

Ob man sie nun Besuchskarte, Geschäftskarte oder Visitkarte nennt: Visitenkarten haben nach wie vor einen enorm hohen Stellenwert in der Geschäftswelt. Allen Trends hin zu digitaler Datenübertragung, Online-Profilen und dem Traum vom papierlosen Büro zum Trotz, erfreut sich das handliche Kärtchen größter Beliebtheit.

In welcher Beziehung stehen nun die sich parallel verbreitenden Alternativen, die ohne physische Form als bloße Daten ausgetauscht werden?

Auch wenn der Markt verfügbarer elektronischer Visitenkarten indes noch sehr unübersichtlich ist, lohnt es sich, das eigene Kontaktmanagement im Hinblick auf seine Praktikabilität zu prüfen.

Unkompliziert und schön: klassische Visitenkarten

Der Vorteil klassischer Visitenkarten liegt ganz klar in der Haptik. Sie lässt sich in allen erdenklichen Farben, Oberflächen und Grammaturen erstellen und wird damit auch optisch zum persönlichen Aushängeschild, welches die Markenidentität fortsetzt und verbreitet.

Längst stehen auch Varianten aus Kunststoff zur Auswahl, die als transparente Ausführung echte Hingucker sind. Die Weitergabe der eigenen Daten von Hand zu Hand gelingt an jedem Ort und zu jeder Zeit. Allein das Ritual der Übergabe hat einen Wert an sich hat.

Selbst der Nehmende kann seine Wertschätzung ausdrücken, indem er die Karte während des Gesprächs noch in der Hand hält und sie anschließend nicht in die Hosentasche, sondern in die (näher am Herzen liegende) Innentasche seiner Jacke steckt.

Nachteile zeigen diese Kärtchen, wenn es um die Aufbewahrung und die praktische Nutzung der hinterlegten Informationen geht. So erinnert man sich vielleicht noch an den netten Kontakt auf der Messe, aber wo nochmal habe ich seine Visitenkarte hingelegt?

Ein weiteres Problem sind sich ändernde Informationen, die bei Visitenkarten auf Papier in der Regel einen Neudruck nötig machen.

Schnell vernetzt: Elektronische Visitenkarten

Im Gegensatz zur Papierversion sind elektronische Visitenkarten immer in unbegrenzter Menge verfügbar. Ohne dass extra ein Platz in der Tasche reserviert werden muss, können die Infos zur eigenen Person beliebig als digitale Kopie weitergegeben werden.

Des Weiteren sind in elektronischer Form deutlich mehr Daten übertragbar als auf dem Standardformat von 8,5 x 5,5 cm. Mehrere Telefonnummern, Adressen und verschiedene Benutzernamen in Online-Plattformen sind in einer sogenannten vCard kein Problem.

Diese Daten sind nicht nur immer aktuell, weil sie auf dem eigenen Smartphone oder am PC jederzeit geändert werden können. Sie sind außerdem im Tagessgeschäft auch wesentlich leichter nutzbar, da der Empfänger die Nummern und Mailadressen direkt antippen oder anklicken kann.

Problematisch sind die technischen Voraussetzungen. Zwar gilt die vCard-Datei als etabliertes Format, doch gibt es beim Empfänger dennoch hin und wieder Probleme mit nicht lesbaren oder falsch zugeordneten Datenfeldern.

Da es für den ersten Eindruck bekanntlich keine zweite Chance gibt, möchte man sicherlich nicht als (technisch) inkompetent angesichts so eines banalen Vorgangs wie dem Austausch der Kontaktdaten wahrgenommen werden.

Ein anderes Problem: Ist der Akku vom Smartphone leer, steht man sprichwörtlich mit leeren Händen da.

vCard versus Pappkärtchen

Beide Varianten haben definitiv ihre Daseinsberechtigung. Ein Anhaltspunkt, wann man welche Form verwendet, kann die Zielgruppe sein.

Gerade im höheren Management und mit steigendem Alter des Neukontakts beweist man mit einer edlen Visitenkarte und dem richtigen Umgang damit Stil und Professionalität. In jüngeren technik-affinen Kreisen greift man gelassen zum Smartphone und verewigt sich so in Sekunden im Adressbuch des Gegenübers.

Besonders wer auf spontane, neue Kontakte aus ist, hat am besten beide Varianten zur Hand. Damit geht man souverän in jedes Gespräch und kann dann ad hoc entscheiden, in welcher Form man die eigenen Daten überreicht.

Hallo liebe Leser,

mit Webinaren lässt sich richtig gutes Geld verdienen. Verdienste von mehreren tausend Euro für nur ein einziges dieser Online-Seminare sind unter den Profis beileibe keine Seltenheit.

Auch Sie können solche Erfolge feiern! Wie? Das erfahren Sie in diesem Artikel.

Geld verdienen mit Webinaren

Bewegtbilder werden immer beliebter. Davon habe ich Ihnen bereits vor einigen Wochen in einem Beitrag über das Geld verdienen mit Videos berichtet. Theoretisch hätte ich in dieser Aufstellung auch die Webinare bringen können.

Doch das wäre diesen nicht annähernd gerecht geworden. Webinare genießen eine Sonderstellung. Nicht nur, weil diese live abgehalten werden und währenddessen direkt auf die Fragen der Zuschauer eingegangen werden kann, sondern auch, weil diese ein überwältigendes Einnahmenpotenzial bergen.

Und das schreibe ich hier angesichts der aktuellen Zahlen zu den erfolgreichsten YouTube-Verdienern. Die Kollegen von “Internet World Business” haben in diesem Zusammenhang eine interessante Infografik ausfindig gemacht.

Demnach verdienen die 1.000 erfolgreichsten Produzenten mit ihren YouTube-Videos im Durchschnitt 23.000 Dollar im Monat. Eine beeindruckende Zahl.

Webinar-Veranstalter können solche Umsätze jedoch mit einer einzigen Veranstaltung erzielen! Wie ihnen dieses Kunststück gelingt und wie auch Sie dieses vollführen können, sollen Sie gleich erfahren.

Webinar? Was ist das denn?

Zunächst aber sollten wir noch klären, was überhaupt unter dem Begriff Webinar zu verstehen ist. Nicht jeder wird damit bereits in Berührung gekommen sein. Da ist eine Erläuterung sicher sinnvoll.

Was ist also charakteristisch für ein Webinar?

Einerseits wäre da der interaktive Charakter zu nennen. Die Zuschauer oder besser Teilnehmer sind nicht bloß dazu gezwungen, die vorgestellten Informationen still vor sich hinzukonsumieren.

Vielmehr ermöglichen moderne Technologie und Infrastruktur eine beidseitige Kommunikation, sei es über eine Chatfunktion oder die Unterstützung von VoIP, also Internettelefonie. Das Webinar ist in diesem Sinne ein “Kind” des Web 2.0 – in dem der gemeine Internetnutzer aktiv an der Produktion von Inhalten mitwirken kann.

Möglich wird dies durch die Live-Ausstrahlung der Online-Seminare, welche zu einer vom Veranstalter festgelegten Uhrzeit stattfindet. Webinare sind multimedial angelegt.

Während der Veranstalter einen mündlichen Vortrag hält oder Fragen der Teilnehmer beantwortet, werden zugleich Grafiken, Bilder, weitergehende Erläuterungen und Beschreibungen auf den Computerbildschirmen der Teilnehmer präsentiert.

Auch Dateien können verschickt oder Umfragen durchgeführt werden. Ein ganz entscheidender Faktor für den Erfolg des Mediums Webinar ist ortsunabhängige Möglichkeit zur Teilnahme.

Und zumindest in der Theorie unbegrenzt viele Personen an einer einzigen Veranstaltung teilnehmen. In der Praxis wird dieser Punkt jedoch meist durch geringe Serverkapazitäten ad absurdum geführt.

Doch dieser Makel ist unerheblich, denn mit Webinaren lässt sich auch so viel, sehr viel Geld verdienen. Jetzt sind wir also am entscheidenden Punkt angekommen! :-)

Wie lässt sich mit Webinaren Geld verdienen?

In der Praxis haben sich inzwischen einige Formen der Monetarisierung von Webinaren herauskristallisiert.

Fortbildungen

Beginnen möchte ich mit der Strategie, die im direkten Vergleich eher weniger Geld einbringt. Gemeint ist das Prinzip des E-Learnings. Ob als Nachhilfe oder Fortbildungsmaßnahme – Webinare und Bildung ergänzen sich sehr gut.

Studenten, die sich ihr Studium finanzieren müssen, setzen beispielsweise auf die moderne Form der Nachhilfe. Sie versammeln mehrere Schüler um sich, erheben Gebühren und verdienen sich so im Monat teilweise mehrere hundert Euro. Anfahrten zu den Nachhilfebedürftigen können sich hingegen sparen.

Das sich mit Fortbildungsmaßnahmen gutes Geld verdienen lässt, ist längst kein Geheimnis mehr. Entsprechend gut bestückt ist der immer noch wachsende Markt mit kleinen und großen Unternehmen bereits. Doch viele Fortbildungskurse und Seminare haben einen Schwachpunkt: Die weite Anreise.

Die kostet nicht nur viel Geld, sondern auch Zeit. Zeit, die viel produktiver genutzt werden könnte. E-Learning über Webinar-Sitzungen schafft hier Abhilfe und reduziert Kosten und Aufwand. Solche Kurse werden im Gegenzug gerne günstiger angeboten, als ortsgebundene Fortbildungen.

Da sich aber zugleich mehr Teilnehmer versammeln lassen, rechnet sich das Ganze dennoch und kann je nach Themenbereich mehrere hundert oder gar tausend Euro Einnahmen bedeuten. Hier lässt sich also schon einiges Geld mit Webinaren verdienen.

Aber es geht noch mehr. Viel mehr!

Aktientipps

Zum Beispiel beim Thema Aktien und Geldanlage. Einige Profi-Analysten veranstalten regelmäßig Webinare und analysieren für die Teilnehmer Charts, bewerten Aussichten und schätze die Entwicklung des Marktes.

Auch Tipps werden hier gerne gegeben. Natürlich nicht umsonst. Die Teilnahmegebühren für ein einzelnes Webinar können ohne weiteres vier- bis fünfstellige Beträge erreichen.

Der Teilnehmerkreis ist dementsprechend exklusiv. Doch das kann er dann auch sein, wenn sich mit einem einzigen Webinar zigtausende Euro verdienen lassen.

Und tatsächlich geht noch mehr. Mit Webinaren kann wirklich noch mehr Geld verdient werden.

Produkteinführungen

Dafür braucht es dann allerdings schon ein außergewöhnliches Ereignis wie die Markteinführung eines neuen Produktes. Internetmarketer wie Heiko Häusler oder Thomas Klußmann, generieren bei Ihren Produkt-Launches gut und gerne sechsstellige Erlöse.

Allerdings gelingt ihnen das auch nur, weil sie ihre Webinare in einer umfassenden Marketing-Maschinerie einbetten. Ohne aufwändige Vorbereitung, attraktive Produkte, E-Mail-Marketing und die Unterstützung zahlreicher Partner wären diese Erfolge kaum denkbar.

So funktioniert’s: Schritt für Schritt zum eigenen Webinar

Sie wollen auch solche Erfolge feiern? Sie wollen ebenfalls viel Geld mit Webinaren verdienen? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen. Denn jetzt verrate ich Ihnen, was Sie alles dazu brauchen.

Wie Sie bereits erkannt haben sollten, lassen sich Webinare nicht ohne weiteres veranstalten.

Wer wirklich gutes Geld mit solchen Online-Seminaren verdienen will, braucht also in erster Linie ein Fachwissen, welches andere Menschen sich gerne aneignen oder wovon diese gerne profitieren würden. Ob es nun die Lösung eines gravierenden Problems oder die Erfüllung eines lange gehegten Wunsches ist – ist dabei letztlich unerheblich.

Ihr Fachwissen kann noch so groß sein, ohne die technische Infrastruktur werden Sie niemals ein Webinar veranstalten und somit kein Geld verdienen können. Das klingt jetzt jedoch komplizierter als es ist.

Einen Webinarraum, über den die Veranstaltung technisch abgewickelt wird, können Sie beispielsweise bei edupip.com einrichten. Hier können Sie zwischen verschiedenen Tarifen wählen. Der kostenfreie Zugang “edupip free” eignet sich hervorragend für Einsteiger.

Gute Moderationswerkzeuge erhalten Sie kostengünstig bei Amazon. Und dann brauchen Sie noch ein Programm zur Erstellung einer Präsentation. PowerPoint oder Keynote sind hierfür gut geeignet.

So weit, so gut. Eine erfolgreiche Veranstaltung ist das aber immer noch nicht.

Vermarktung und Ruf sind grundelegend für den Erfolg eines Webinars

Schließlich fehlen noch die Teilnehmer. Diese um sich zu scharren, ist längst nicht so einfach, wie die technische Einrichtung des Webinars. Es erfordert mitunter viel Aufwand, Zeit und Geduld bis Sie eine ansehnliche Zahl an Interessenten um sich versammeln können.

Das Geld verdienen mit Webinaren ist also kein Selbstläufer. Es wird nur einfacher, wenn Sie es schaffen sich einen guten Ruf zu erarbeiten, sich prominent in den Suchmaschinen zu platzieren oder mit tatkräftigen Partnern zusammenarbeiten.

Bevor sich Webinare finanziell auszahlen, müssen Sie zuerst in Vorleistung gehen. Sie können zum Beispiel ein Partnerprogramm aufsetzen und Blogger, Webseitenbetreiber und Internetmarketer dazu einladen Affiliate zu werden. Gerade letztere lassen sich recht schwer gewinnen.

Hier sollten Sie schon ein außergewöhnliches und lukatives Produkt haben, welches Sie über ein Webinar verkaufen wollen. Die Beteiligung sollte ebenfalls großzügig sein. Unter 50 Prozent brauchen Sie bei den Großen kaum anklopfen. Man muss eben etwas anbieten, wenn man von der Marktmacht anderer profitieren will!

Haben Sie einen gut laufenden Blog, twittern Sie, treiben Sie sich auf Facebook und Google+ herum oder versenden Sie regelmäßig einen Newsletter? Dann sollten Sie alle diese Kanäle dazu nutzen, um Ihr Webinar anzukündigen.

Verschicken Sie Einladungen über die Netzwerke.  Informieren Sie auch Unternehmen per Mail und Brief über Ihr Angebot. Es gibt sicher welche, die sich für das Thema Ihres Webinars interessieren könnten. Ein besonderes Einsteigerangebot oder kostenlose Dreingaben könnte weitere Menschen dazu motivieren Ihr Online-Seminar zu besuchen.

Der Weg zum Erfolg mag beschwerlich sein. Doch wenn Sie bereit sind, wird sich die viele Mühe auszahlen und Sie werden viel Geld mit Webinaren verdienen.

Ist interkontinentale Warenbeschaffung der Schlüssel zum Erfolg im Internethandel? Wenn man sich die führenden Online-Händler einmal ansieht, scheint der Einkauf weit entfernt der eigenen Landesgrenzen tatsächlich ein wesentlicher Faktor für deren Marktdominanz zu sein.

Als kleiner Webshop-Betreiber kann man da nicht mithalten. Oder etwa doch? Das Online-Magazin der Plattform Internethandel.de jedenfalls hat einen Weg ausfindig gemacht.

Wie dieser ausschaut, erfahren Sie im Folgenden.

Was führende Online-Händler groß gemacht hat

Und damit heiße ich Sie wieder einmal herzlich willkommen auf Selbständig 2.0 – Geld verdienen im Internet.

Was ist es also – das Geheimnis der großen Online-Händler in Gestalt von Amazon, Zalando oder Redcoon? Ist es der Bekanntheitsgrad? Ist es die finanzielle Ausstattung? Ist es das Marketingkonzept oder die Shoptechnologie?

Mit Sicherheit tragen alle diese Faktoren wesentlich zum Erfolg der Marktführer bei. Einen enormen Anteil daran trägt aber auch die Warenbeschaffung.

Denn den Massenmarkt beherrscht in erster Linie derjenige, der die besten Preise anbieten kann oder wenigstens eine überproportionale Gewinnspanne erzielt.

Je günstiger der Einkauf, desto bessser

Um Mitbewerber hinter sich zu lassen, die werte Kundschaft mit geradezu skandalösen Preisen zu beeindrucken und zum Kauf zu bewegen, muss sich der Blick der Einkäufer jedoch in weit entfernte Regionen der Welt richten.

Asiatische Länder, vornehmlich China, produzieren Waren für die gesamte Welt, konkurrenzlos günstig. Das ist natürlich auch den meisten Existenzgründern und kleineren Webshops bekannt. Dennoch scheuen sie die interkontinale Warenbeschaffung.

“Zu groß sind die Unsicherheiten über sprachliche und kulturelle Unterschiede, zu groß ist die Furcht vor langen Lieferzeiten, zollrechtlichen Komplikationen oder sogar Betrug”, wie es die Redakteure von Internethandel richtig erkannt haben.

Zweifel und Furchtsamkeit sind nur allzu verständlich. Besonders als Einsteiger im Internethandel möchte man solche Risiken nicht eingehen. Doch es lohnt sich die Bedenken abzustreifen.

Mittlerweile gibt es nämlich einen Dienstleister am Markt, der Ihnen nicht nur dabei hilft geeignete Lieferanten in China und Co. ausfindig zu machen.

Erschließen Sie die weltweiten Einkaufsquellen führender Webshops mit AliExpress

AliExpress heißt dieses Unternehmen. Der Betreiber der Plattform verspricht nicht weniger als einen sicheren, schnellen und bequemen Einkauf in Fernost.

Die Geschütze, die für die Einhaltung dieses Versprechens aufgefahren werden, können sich durchaus sehen lassen:

  • eine komfortable Such- und Recherchefunktion,
  • ein komplexer Treuhandservice,
  • und ein transparentes Bewertungssystem.

Zu diesen Schlüssen ist jedenfalls die aktuelle Titelgeschichte des Online-Magazins von Internethandel.de gekommen.

Unter dem Titel “Die weltweiten Einkaufsquellen führender Online-Händler” wird nicht nur AliExpress ausführlich vorgestellt, sondern auch gezeigt wie kleine und mittlere Webshops vom internationalen Einkauf profitieren können, welche Chancen sich für bestehende Geschäftsmodelle finden und was es alles bei der Abwicklung der Importe zu beachten gilt.

Weitere Themen: Retouren, Shitstorms, cosmopol und VIA-eBay

Interessant ist nicht nur die Titelreportage. In den weiteren Beiträgen, Ratgebern und Berichten wird beispielsweise gezeigt worauf Online-Händler bei der Kommunikation via Facebook, Twitter und Co. achten sollten damit die eigenen Bemühungen ihre volle Wirkung entfalten könnten und nicht etwa frühzeitig scheitern.

Eine tiefgreifende Analyse gewährt Einblicke in die häufigsten Gründe für Retouren, ein Thema, das vielen Webshop-Betreibern aufgrund der hohen Kosten regelmäßig Sorgen bereitet.

Erfreulicherweise werden auch gleich ein paar bewähre Strategien zur Minderung Rücksendequote mitgeliefert.

Missstände, die zu Retouren führen, können in sozialen Netzwerken gelegentlich eine Welle der Empörung auslösen, einen sogenannten Shitstorm. Eine problematische Situation für jeden Unternehmer.

Was kann man gegen einen Shitstorm unternehmen?

Wie Online-Händler mit solchen Entladungen umgehen sollten und welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um sich gegen solche Anfeindungen, können interessierte Leser in diesem Monat ebenfalls erfahren.

Eine inhaltliche Abrundung findet die aktuelle Ausgabe mit der Vorstellung des innovativen Webshops “cosmopol”, der außergewöhnliche und originelle Produkte aus über 70 verschiedenen Ländern in seinem Sortiment hat.

Besonders interessant: Einen erheblicher Teil der Geschäftsfinanzierung wurde über ein Crowdfunding-Modell realisiert.

Per Knopfdruck Produkte aus dem Online-Shop parallel bei Deutschlands größtem Online-Auktionshaus anbieten – welchen Nutzen Online-Händler vom neuen System “VIA-eBay” haben und welche Kosten auf sie zukommen, wird ebenfalls erklärt.

Übrigens haben Sie auch in diesem Monat wieder die Gelegenheit sich eine kostenlose Leseprobe abzuholen und sich selbst ein Bild vom Online-Magazin INTERNETHANDEL zu machen.