Branding ist per Definition eine Marketingstrategie, bei der ein Unternehmen einen Namen, ein Symbol oder ein Design erstellt, das leicht als dem Unternehmen zugehörig identifiziert werden kann. Diese Praxis macht jedes Produkt zu einem Unikat und hilft dabei, es von anderen Angeboten unterscheiden zu können. Branding übernimmt im Marketing eine übergeordnete Rolle. Es hinterlässt nicht nur bei den Verbrauchern einen einzigartigen Eindruck, sondern stellt auch das Unternehmen im gewünschten Licht dar.

Branding bietet also einmalige Möglichkeiten, sich von den Mitbewerbern abzuheben und zu erklären, was das eigene Unternehmen zur besseren Wahl macht. Ihre Marke ist im Idealfall so aufgebaut, dass sie eine echte Repräsentation dessen ist, wer Sie als Unternehmen sind und wie Sie wahrgenommen werden möchten.

Es gibt viele Bereiche, in denen eine Marke entwickelt wird, darunter Werbung, Kundenservice, Werbeartikel, Reputation und Logo. Alle diese Elemente wirken zusammen, um ein einzigartiges Profil zu schaffen.

Warum ist Branding wichtig?

Die Auswirkungen des Brandings beeinflussen das Unternehmen in vielerlei Hinsicht. Schon allein die Markenbildung ist in der Lage, die Wahrnehmung der Menschen zu steuern, die sich für Ihre Produkte interessieren. So schafft Branding neue Geschäftsmöglichkeiten und steigert die Markenbekanntheit. Weitere Gründe, die für den Aufbau einer einzigartigen Marke sprechen:

1.) Brandings sind anerkannt

Der Hauptgrund, warum Branding so wichtig ist, liegt darin, dass ein Unternehmen mit seiner einzigartigen Marke Anerkennung bekommt. Das Logo ist das wichtigste Element des Brandings, da es im Wesentlichen das Gesicht des Unternehmens abbildet. Aus diesem Grund sollte ein professionelles Logo-Design kraftvoll und einprägsam sein und auf den ersten Blick einen ansprechenden Eindruck machen. Gedruckte Werbeartikel bieten erste Gelegenheiten, die Einzigartigkeit der Marke zu vermitteln.

2.) Branding erhöht den Unternehmenswert

Branding ist wichtig, wenn es darum geht, zukünftige Geschäfte zu generieren. Eine stark etablierte Marke kann den Unternehmenswert steigern, indem dem Unternehmen mehr Einfluss in der Branche zuteil wird. Dies macht den Betrieb aufgrund seiner festen Marktposition zu einer attraktiveren Anlagemöglichkeit. Ein gutes Beispiel für erolgreiches Rebranding gibt https://www.onlinelottovergleich.de.

3.) Branding generiert neue Kunden

Eine gute Marke wird keine Probleme haben, das Empfehlungsgeschäft aufzumischen. Starkes Branding bedeutet im Allgemeinen, dass das Unternehmen unter den Verbrauchern einen positiven Eindruck hinterlässt. Kunden werden wahrscheinlich aufgrund der Vertrautheit und der angenommenen Zuverlässigkeit, eher Geschäfte mit einem starken Unternehmen tätigen. Wenn eine Marke erst einmal etabliert ist, ist Mundpropaganda die beste und effektivste Werbetechnik des Unternehmens.

4.) Branding verbessert die Zufriedenheit der Mitarbeiter

Wenn ein Mitarbeiter für ein Unternehmen mit starkem Markenzeichen arbeitet und wirklich hinter der Marke steht, ist er mit seiner Arbeit zufriedener und zeigt ein höheres Maß an Eigenbeteiligung. Die Arbeit für eine Marke, die seriös ist und in der Öffentlichkeit hohes Ansehen genießt, wird für die Mitarbeiter angenehmer und erfüllender.

5.) Branding schafft Vertrauen bei Verbrauchern

Ein professioneller Auftritt und ein strategisches Branding werden dem Unternehmen helfen, Vertrauen bei Verbrauchern und potenziellen Kunden aufzubauen. Menschen neigen eher dazu, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das über ein ausgefeiltes und professionelles Image verfügt. Richtig gebrandet zu sein, zeugt von Branchenexperten und vermittelt der Öffentlichkeit das Gefühl, als könne sie Ihrem Unternehmen, den angebotenen Produkten und Dienstleistungen und der Art und Weise, wie Sie Ihre Geschäfte betreiben, vertrauen.

6.) Branding unterstützt alle weiteren Marketingmaßnahmen

Werbung ist eine weitere Komponente des Brandings. Werbestrategien können die Marke und ihre gewünschte Darstellung direkt widerspiegeln. Werbetechniken wie die Verwendung von Werbeartikeln von vertrauenswürdigen Unternehmen machen es leicht, eine zusammenhängende und ansprechende Werbestrategie zu entwickeln, die gut zu Ihren Branding-Zielen passt.

Mit dem Internet hat sich die Welt von Informationsknappheit zu Informationsfülle gewandelt. Laut Eric Schmidt, dem Vorsitzenden der Alphabet Inc., wurden zwischen dem Beginn der Zivilisation und 2003 fünf Exabytes an Informationen erstellt. Mittlerweile wird diese Fülle an Wissen nun alle zwei Tage erstellt und das Tempo steigt rapide an. Dieses Phänomen hat den Kaufprozess nachhaltig verändert. Die Käufer sind von all den neuen Informationen überwältigt und stellen heute eigene Nachforschungen zu Produkten an.

In der alten Welt der Informationsknappheit bedeutete das Konzept der Leadgenerierung, dass das Marketing die Namen potenzieller Käufer fand und an die Vertriebsabteilung weitergab. Die Käufer erwarteten, dass sie zunächst mit den Verkäufern sprechen würden. Die Vertriebsmitarbeiter gingen davon aus, mit ungebildeten Einkäufern im frühen Stadium des Sales Funnel zu sprechen. Dieses Vorgehen hat sich mit dem Internet schlagartig geändert. Käufer recherchieren heute online und finden über Suchmaschinen, soziale Medien und andere Online-Kanälen eine Vielzahl von Bildungsressourcen. Potenzielle Kunden erhalten durch das World Wide Web bereits eine Menge an Informationen, bevor sie zum ersten Mal mit einem Verkäufer sprechen. Das Informationsungleichgewicht gleicht sich nach und nach zugunsten der Käufer an, die sich zunehmend im Internet aufhalten. Aus diesem Grund müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie ihre digitale Präsenz aufbauen.

Durch die Erstellung einer soliden Strategie zur Leadgenerierung bauen Unternehmen Vertrauen auf und erkennen interessierte Kunden noch bevor sie Kontakt mit dem Vertrieb aufnehmen.

Die Grundlagen der Leadgenerierung

Beginnen wir mit der Definition eines Leads. Leadgenerierung beschreibt den Marketingprozess, bei dem das Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung zum Entwickeln einer Verkaufspipeline angeregt und letztlich gewonnen wird. Die Leadgenerierung nutzt häufig digitale Kanäle und hat sich in den letzten Jahren durch die Einführung neuer Online- und Social-Techniken erheblich verändert. Insbesondere die Fülle an online verfügbaren Informationen hat dazu geführt, dass sich der „selbstgesteuerte Käufer“ entwickeln konnte. Leadgenerierung ist der Prozess der Beschaffung von Vertriebs-Leads. Für Unternehmen, die sich stark auf Inbound konzentrieren, handelt es sich um die Schaffung von Bewusstsein und um das Interesse einer Person oder eines Unternehmens für das Produkt oder die Dienstleistung Ihres Unternehmens.

Was gehört zur Leadgenerierung?

In den meisten Unternehmen übernimmt das Marketing in der Regel die Leadgenerierung. Verkaufsteams führen auch eigene Erkundigungen über das Internet oder andere Datenquellen durch. Sogenannte „Lead Magnets“ für die Zielgruppe interessante und in der Regel kostenlose Inhalte zum Download. Beliebte Lead Magnets sind beispielsweise:

  • Checklisten
  • Infografiken
  • E-Books
  • Ratgeber
  • kostenlose Programme wie Kalkulatoren
  • Vorlagen
  • Mini-Kurse
  • Mind Maps
  • Whitepaper

Lead Magnets haben sich dabei als die heimlichen Stars der Leadgenerierung erwiesen.
Schließlich üben kostenlose Angebote einen starken Reiz aus. Hochwertige und relevante Informationen kostenlos zu bekommen, ist für die meisten Leser sehr verlockend. Lead Magnets nutzen genau diese Tatsache zu ihrem Vorteil.

Doch was bedeutet ein Lead für den Verkauf? Viele Unternehmen haben unterschiedliche Definitionen, abhängig von ihrem eigenen Verkaufszyklus. Die Standarddefinition sieht in einem Lead jedoch einen potenziellen Käufer, der ein gewisses Maß an Interesse am Kauf eines Produkts oder einer Lösung zeigt. Für die Leads, die ein Formular ausfüllen und persönliche Informationen preisgeben, erfolgt dies häufig im Austausch gegen relevante Inhalte oder überzeugende Angebote. Leads sind also potenzielle Neukunden, die dem Unternehmen ihre Kontaktinformationen bereitstellen. Diese Informationen beinhalten beispielsweise:

  • Name
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Links zu Social Media Profilen

Die Leadgenerierung lässt sich in zwei Hauptkategorien unterteilen: Inbound und Outbound. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich ein Vermarkter nur auf Outbound-Techniken wie Messen, „Cold Calling“ und Werbung stützte, um Leads zu erhalten. Der Käufer von heute hat die Kontrolle. Um in der heutigen Welt erfolgreich seine Produkte zu vermarkten, benötigen Unternehmen ein solides Verständnis für den Inbound, um die Wirkung der Leadgenerierung wirklich ausnutzen zu können.

Doch wie genau fangen Marketer an? Sie müssen zunächst das Interesse ihrer potenziellen Kunden wecken, indem sie eine gute Mischung aus informativen und unterhaltsamen Inhalten anbieten. Mit diesen Inhalten bauen sie nach und nach eine Beziehung zum Publikum auf. Zudem müssen sie sicherstellen, dass der Content über die richtigen Kanäle verteilt wird. Dort, wo die Interessenten die meiste Zeit verbringen, werden die Inhalte sinnvollerweise angeboten. Hinter den Leads verbergen sich schließlich qualifizierte Interessenten, die sich auf verschiedene Weise generieren lassen. Zu den bekanntesten Möglichkeiten gehören:

  • Anmeldung zum Newsletter
  • Angabe von Kontaktdaten für Downloads
  • Konkrete Anfragen via E-Mail
  • Registrierung auf der Webseite

Wie wichtig ist Leadgenerierung wirklich?

Der digitale Wandel hat den Kaufprozess nachhaltig geändert. Vermarkter müssen neue Wege finden, um Käufer zu erreichen und sie mit ihren Angeboten zu begeistern. Anstatt sich dem Kunden mit Massenwerbung und Ketten-Mails zu nähern, sollten sich Marketer darauf konzentrieren, vom Käufer selbst gefunden zu werden und eine kontinuierliche Beziehung mit den Interessenten aufzubauen. Nicht umsonst stellen Marketingabteilungen weltweit heute mehr Budget für die Taktiken der Leadgenerierung bereit. Insbesondere die Ausgaben für Inbound-Marketing sind gestiegen, da Unternehmen kreativere Wege finden müssen, um die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe auf sich zu lenken.

Social Trading folgt dem Erfolg von Social Media und macht Geldanlagen im Web 2.0 zu einem Gemeinschaftsgeschäft. Private Anleger schließen sich hochrangigen Tradern einer Internetplattform an und steigen auf sozialer Ebene in die Börse ein.

Unter diesen Plattformen ist das deutsche Ayondo Social Trading eine der jüngeren Seiten auf dem neuen Markt.

Das soziale Kapital

Die Erfindung von Social Trading geht bis 2005 auf die Plattform Tradency zurück. Der Gedanke von sozial gesteuerten Geldanlagen ist inspiriert von der Dynamik sozialer Medien wie Facebook und Twitter. Marktführer im bereich Social Trading ist eToro: Hier ein Testbericht: www.social-trading.eu/etoro-testbericht

Das Konzept passt Börsengeschäfte dem jahrelangen Trend zur elektronischen Abwicklung an und ergänzt die Entwicklung um einen weiteren Aspekt. Die Informationsmenge des Web 2.0 und seiner sozialen Verknüpfungen nehmen den Platz früherer Analysen ein.

Im Zentrum des Social Trading steht der freie Fluss von Informationen zwischen einzelnen Tradern und die Synergie von Ressourcen und Wissen. Social Trading Portale wenden dieses Prinzip an, indem sie privaten Anlegern erfolgreiche Broker anbieten, denen sie folgen und sich an ihren Investitionen teilhaben können.

Die Seiten machen damit die Anleger zu Followern und bieten ihnen via Profil detaillierte Informationen über die Glaubwürdigkeit, den Erfolg und das restliche Portfolio eines Traders.

Durch diese Methode fließt das Kapital für Anlagegeschäfte durch soziale Dynamik dorthin, wo es hohe Chancen auf zukünftigen Gewinn hat. Das Portal agiert ähnlich wie Social-Media-Seiten als Mittelsmann zwischen den Nutzern. Mehr zum Thema erfahren Sie auch auf ARD.de

Plattformen für Social Trading haben in den meisten Fällen eine Partnerschaft mit bestehenden Brokerseiten. Bei Ayondo Social Trading handelt es sich bei den Partnerbrokern um AvaFX, Alpari und ActivTrades.

Social Trading bei Ayondo

Ayondo ist die Jüngste unter den Social Trading Plattformen. Die deutsche Webseite ging im April 2009 an den Start und verzeichnet seitdem ein stetiges Wachstum.

Zu den besonderen Features von Ayondo im Vergleich zu anderen Social-Trading-Seiten gehört die Zertifizierung als Top Trader. Wenn einer der Trader, die auf der Seite ihre Kompetenzen anbieten, über einen längeren Zeitraum eine gute Erfolgsquote für sich verbuchen kann, dann bestätigt Ayondo die Sicherheit seiner Leistungen.

Davon abgesehen bietet die Plattform privaten Anlegern ein detailliertes Portfolio für ihre möglichen Investitionen. Dazu gehört ein Profil der einzelnen Trader und die Simulation bekannter Informationen, um das Risiko bei der Kombination verschiedener Trader einzuschätzen.

Für professionelle Broker bietet dieses Modell die Möglichkeit ihre Kompetenzen auf sozialer Ebene unter Beweis zu stellen. Sie ernten mit einem erfolgreichen Profil das Vertrauen und das Kapital von Followern, wodurch sich ihre eigenen Optionen erweitern.

Da Ayondo selbst nicht als Broker, sondern als Vermittler, in Erscheinung tritt, gibt es für keine Entwicklung und Investition eine Garantie von Seiten der Plattform. Über die Follower-Funktion der Plattform können private Anleger sich direkt einem der ayondo Top Trader anschließen.

Auf diese Weise funktioniert die Verbindung zwischen beiden Parteien auf Ayondo ohne große Umwege.

Die Plattform im Überblick

Social Trading nutzt die Konnektivität des Internets für Geldanlagen und Börsengeschäfte. Bei Ayondo Social Trading können sich Professionelle als Trader und private Anleger als Follower registrieren.

Auf diese Art und Weise fließen finanzielle Ressourcen und fachliches Wissen dort zusammen, wo nach sozialer Meinung die höchsten Kompetenzen liegen.

Ob sich ein Engagement auf dieser Plattform tatsächlich finanziell auszahlt, bleibt eine Frage, die noch zu klären ist und demnächst in einem separaten Testbericht erscheinen wird.

Vielleicht haben Sie ja schon Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können. Lohnt sich Social Trading, oder nicht? Über Ihre Kommentare würden wir uns alle sehr freuen. :-) Mehr über Social Trading erfahren Sie auf www.social-trading.eu.

Hallo liebe Leser,

mit Webinaren lässt sich richtig gutes Geld verdienen. Verdienste von mehreren tausend Euro für nur ein einziges dieser Online-Seminare sind unter den Profis beileibe keine Seltenheit.

Auch Sie können solche Erfolge feiern! Wie? Das erfahren Sie in diesem Artikel.

Geld verdienen mit Webinaren

Bewegtbilder werden immer beliebter. Davon habe ich Ihnen bereits vor einigen Wochen in einem Beitrag über das Geld verdienen mit Videos berichtet. Theoretisch hätte ich in dieser Aufstellung auch die Webinare bringen können.

Doch das wäre diesen nicht annähernd gerecht geworden. Webinare genießen eine Sonderstellung. Nicht nur, weil diese live abgehalten werden und währenddessen direkt auf die Fragen der Zuschauer eingegangen werden kann, sondern auch, weil diese ein überwältigendes Einnahmenpotenzial bergen.

Und das schreibe ich hier angesichts der aktuellen Zahlen zu den erfolgreichsten YouTube-Verdienern. Die Kollegen von “Internet World Business” haben in diesem Zusammenhang eine interessante Infografik ausfindig gemacht.

Demnach verdienen die 1.000 erfolgreichsten Produzenten mit ihren YouTube-Videos im Durchschnitt 23.000 Dollar im Monat. Eine beeindruckende Zahl.

Webinar-Veranstalter können solche Umsätze jedoch mit einer einzigen Veranstaltung erzielen! Wie ihnen dieses Kunststück gelingt und wie auch Sie dieses vollführen können, sollen Sie gleich erfahren.

Webinar? Was ist das denn?

Zunächst aber sollten wir noch klären, was überhaupt unter dem Begriff Webinar zu verstehen ist. Nicht jeder wird damit bereits in Berührung gekommen sein. Da ist eine Erläuterung sicher sinnvoll.

Was ist also charakteristisch für ein Webinar?

Einerseits wäre da der interaktive Charakter zu nennen. Die Zuschauer oder besser Teilnehmer sind nicht bloß dazu gezwungen, die vorgestellten Informationen still vor sich hinzukonsumieren.

Vielmehr ermöglichen moderne Technologie und Infrastruktur eine beidseitige Kommunikation, sei es über eine Chatfunktion oder die Unterstützung von VoIP, also Internettelefonie. Das Webinar ist in diesem Sinne ein “Kind” des Web 2.0 – in dem der gemeine Internetnutzer aktiv an der Produktion von Inhalten mitwirken kann.

Möglich wird dies durch die Live-Ausstrahlung der Online-Seminare, welche zu einer vom Veranstalter festgelegten Uhrzeit stattfindet. Webinare sind multimedial angelegt.

Während der Veranstalter einen mündlichen Vortrag hält oder Fragen der Teilnehmer beantwortet, werden zugleich Grafiken, Bilder, weitergehende Erläuterungen und Beschreibungen auf den Computerbildschirmen der Teilnehmer präsentiert.

Auch Dateien können verschickt oder Umfragen durchgeführt werden. Ein ganz entscheidender Faktor für den Erfolg des Mediums Webinar ist ortsunabhängige Möglichkeit zur Teilnahme.

Und zumindest in der Theorie unbegrenzt viele Personen an einer einzigen Veranstaltung teilnehmen. In der Praxis wird dieser Punkt jedoch meist durch geringe Serverkapazitäten ad absurdum geführt.

Doch dieser Makel ist unerheblich, denn mit Webinaren lässt sich auch so viel, sehr viel Geld verdienen. Jetzt sind wir also am entscheidenden Punkt angekommen! :-)

Wie lässt sich mit Webinaren Geld verdienen?

In der Praxis haben sich inzwischen einige Formen der Monetarisierung von Webinaren herauskristallisiert.

Fortbildungen

Beginnen möchte ich mit der Strategie, die im direkten Vergleich eher weniger Geld einbringt. Gemeint ist das Prinzip des E-Learnings. Ob als Nachhilfe oder Fortbildungsmaßnahme – Webinare und Bildung ergänzen sich sehr gut.

Studenten, die sich ihr Studium finanzieren müssen, setzen beispielsweise auf die moderne Form der Nachhilfe. Sie versammeln mehrere Schüler um sich, erheben Gebühren und verdienen sich so im Monat teilweise mehrere hundert Euro. Anfahrten zu den Nachhilfebedürftigen können sich hingegen sparen.

Das sich mit Fortbildungsmaßnahmen gutes Geld verdienen lässt, ist längst kein Geheimnis mehr. Entsprechend gut bestückt ist der immer noch wachsende Markt mit kleinen und großen Unternehmen bereits. Doch viele Fortbildungskurse und Seminare haben einen Schwachpunkt: Die weite Anreise.

Die kostet nicht nur viel Geld, sondern auch Zeit. Zeit, die viel produktiver genutzt werden könnte. E-Learning über Webinar-Sitzungen schafft hier Abhilfe und reduziert Kosten und Aufwand. Solche Kurse werden im Gegenzug gerne günstiger angeboten, als ortsgebundene Fortbildungen.

Da sich aber zugleich mehr Teilnehmer versammeln lassen, rechnet sich das Ganze dennoch und kann je nach Themenbereich mehrere hundert oder gar tausend Euro Einnahmen bedeuten. Hier lässt sich also schon einiges Geld mit Webinaren verdienen.

Aber es geht noch mehr. Viel mehr!

Aktientipps

Zum Beispiel beim Thema Aktien und Geldanlage. Einige Profi-Analysten veranstalten regelmäßig Webinare und analysieren für die Teilnehmer Charts, bewerten Aussichten und schätze die Entwicklung des Marktes.

Auch Tipps werden hier gerne gegeben. Natürlich nicht umsonst. Die Teilnahmegebühren für ein einzelnes Webinar können ohne weiteres vier- bis fünfstellige Beträge erreichen.

Der Teilnehmerkreis ist dementsprechend exklusiv. Doch das kann er dann auch sein, wenn sich mit einem einzigen Webinar zigtausende Euro verdienen lassen.

Und tatsächlich geht noch mehr. Mit Webinaren kann wirklich noch mehr Geld verdient werden.

Produkteinführungen

Dafür braucht es dann allerdings schon ein außergewöhnliches Ereignis wie die Markteinführung eines neuen Produktes. Internetmarketer wie Heiko Häusler oder Thomas Klußmann, generieren bei Ihren Produkt-Launches gut und gerne sechsstellige Erlöse.

Allerdings gelingt ihnen das auch nur, weil sie ihre Webinare in einer umfassenden Marketing-Maschinerie einbetten. Ohne aufwändige Vorbereitung, attraktive Produkte, E-Mail-Marketing und die Unterstützung zahlreicher Partner wären diese Erfolge kaum denkbar.

So funktioniert’s: Schritt für Schritt zum eigenen Webinar

Sie wollen auch solche Erfolge feiern? Sie wollen ebenfalls viel Geld mit Webinaren verdienen? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen. Denn jetzt verrate ich Ihnen, was Sie alles dazu brauchen.

Wie Sie bereits erkannt haben sollten, lassen sich Webinare nicht ohne weiteres veranstalten.

Wer wirklich gutes Geld mit solchen Online-Seminaren verdienen will, braucht also in erster Linie ein Fachwissen, welches andere Menschen sich gerne aneignen oder wovon diese gerne profitieren würden. Ob es nun die Lösung eines gravierenden Problems oder die Erfüllung eines lange gehegten Wunsches ist – ist dabei letztlich unerheblich.

Ihr Fachwissen kann noch so groß sein, ohne die technische Infrastruktur werden Sie niemals ein Webinar veranstalten und somit kein Geld verdienen können. Das klingt jetzt jedoch komplizierter als es ist.

Einen Webinarraum, über den die Veranstaltung technisch abgewickelt wird, können Sie beispielsweise bei edupip.com einrichten. Hier können Sie zwischen verschiedenen Tarifen wählen. Der kostenfreie Zugang “edupip free” eignet sich hervorragend für Einsteiger.

Gute Moderationswerkzeuge erhalten Sie kostengünstig bei Amazon. Und dann brauchen Sie noch ein Programm zur Erstellung einer Präsentation. PowerPoint oder Keynote sind hierfür gut geeignet.

So weit, so gut. Eine erfolgreiche Veranstaltung ist das aber immer noch nicht.

Vermarktung und Ruf sind grundelegend für den Erfolg eines Webinars

Schließlich fehlen noch die Teilnehmer. Diese um sich zu scharren, ist längst nicht so einfach, wie die technische Einrichtung des Webinars. Es erfordert mitunter viel Aufwand, Zeit und Geduld bis Sie eine ansehnliche Zahl an Interessenten um sich versammeln können.

Das Geld verdienen mit Webinaren ist also kein Selbstläufer. Es wird nur einfacher, wenn Sie es schaffen sich einen guten Ruf zu erarbeiten, sich prominent in den Suchmaschinen zu platzieren oder mit tatkräftigen Partnern zusammenarbeiten.

Bevor sich Webinare finanziell auszahlen, müssen Sie zuerst in Vorleistung gehen. Sie können zum Beispiel ein Partnerprogramm aufsetzen und Blogger, Webseitenbetreiber und Internetmarketer dazu einladen Affiliate zu werden. Gerade letztere lassen sich recht schwer gewinnen.

Hier sollten Sie schon ein außergewöhnliches und lukatives Produkt haben, welches Sie über ein Webinar verkaufen wollen. Die Beteiligung sollte ebenfalls großzügig sein. Unter 50 Prozent brauchen Sie bei den Großen kaum anklopfen. Man muss eben etwas anbieten, wenn man von der Marktmacht anderer profitieren will!

Haben Sie einen gut laufenden Blog, twittern Sie, treiben Sie sich auf Facebook und Google+ herum oder versenden Sie regelmäßig einen Newsletter? Dann sollten Sie alle diese Kanäle dazu nutzen, um Ihr Webinar anzukündigen.

Verschicken Sie Einladungen über die Netzwerke.  Informieren Sie auch Unternehmen per Mail und Brief über Ihr Angebot. Es gibt sicher welche, die sich für das Thema Ihres Webinars interessieren könnten. Ein besonderes Einsteigerangebot oder kostenlose Dreingaben könnte weitere Menschen dazu motivieren Ihr Online-Seminar zu besuchen.

Der Weg zum Erfolg mag beschwerlich sein. Doch wenn Sie bereit sind, wird sich die viele Mühe auszahlen und Sie werden viel Geld mit Webinaren verdienen.