Social Trading folgt dem Erfolg von Social Media und macht Geldanlagen im Web 2.0 zu einem Gemeinschaftsgeschäft. Private Anleger schließen sich hochrangigen Tradern einer Internetplattform an und steigen auf sozialer Ebene in die Börse ein.

Unter diesen Plattformen ist das deutsche Ayondo Social Trading eine der jüngeren Seiten auf dem neuen Markt.

Das soziale Kapital

Die Erfindung von Social Trading geht bis 2005 auf die Plattform Tradency zurück. Der Gedanke von sozial gesteuerten Geldanlagen ist inspiriert von der Dynamik sozialer Medien wie Facebook und Twitter. Marktführer im bereich Social Trading ist eToro: Hier ein Testbericht: www.social-trading.eu/etoro-testbericht

Das Konzept passt Börsengeschäfte dem jahrelangen Trend zur elektronischen Abwicklung an und ergänzt die Entwicklung um einen weiteren Aspekt. Die Informationsmenge des Web 2.0 und seiner sozialen Verknüpfungen nehmen den Platz früherer Analysen ein.

Im Zentrum des Social Trading steht der freie Fluss von Informationen zwischen einzelnen Tradern und die Synergie von Ressourcen und Wissen. Social Trading Portale wenden dieses Prinzip an, indem sie privaten Anlegern erfolgreiche Broker anbieten, denen sie folgen und sich an ihren Investitionen teilhaben können.

Die Seiten machen damit die Anleger zu Followern und bieten ihnen via Profil detaillierte Informationen über die Glaubwürdigkeit, den Erfolg und das restliche Portfolio eines Traders.

Durch diese Methode fließt das Kapital für Anlagegeschäfte durch soziale Dynamik dorthin, wo es hohe Chancen auf zukünftigen Gewinn hat. Das Portal agiert ähnlich wie Social-Media-Seiten als Mittelsmann zwischen den Nutzern. Mehr zum Thema erfahren Sie auch auf ARD.de

Plattformen für Social Trading haben in den meisten Fällen eine Partnerschaft mit bestehenden Brokerseiten. Bei Ayondo Social Trading handelt es sich bei den Partnerbrokern um AvaFX, Alpari und ActivTrades.

Social Trading bei Ayondo

Ayondo ist die Jüngste unter den Social Trading Plattformen. Die deutsche Webseite ging im April 2009 an den Start und verzeichnet seitdem ein stetiges Wachstum.

Zu den besonderen Features von Ayondo im Vergleich zu anderen Social-Trading-Seiten gehört die Zertifizierung als Top Trader. Wenn einer der Trader, die auf der Seite ihre Kompetenzen anbieten, über einen längeren Zeitraum eine gute Erfolgsquote für sich verbuchen kann, dann bestätigt Ayondo die Sicherheit seiner Leistungen.

Davon abgesehen bietet die Plattform privaten Anlegern ein detailliertes Portfolio für ihre möglichen Investitionen. Dazu gehört ein Profil der einzelnen Trader und die Simulation bekannter Informationen, um das Risiko bei der Kombination verschiedener Trader einzuschätzen.

Für professionelle Broker bietet dieses Modell die Möglichkeit ihre Kompetenzen auf sozialer Ebene unter Beweis zu stellen. Sie ernten mit einem erfolgreichen Profil das Vertrauen und das Kapital von Followern, wodurch sich ihre eigenen Optionen erweitern.

Da Ayondo selbst nicht als Broker, sondern als Vermittler, in Erscheinung tritt, gibt es für keine Entwicklung und Investition eine Garantie von Seiten der Plattform. Über die Follower-Funktion der Plattform können private Anleger sich direkt einem der ayondo Top Trader anschließen.

Auf diese Weise funktioniert die Verbindung zwischen beiden Parteien auf Ayondo ohne große Umwege.

Die Plattform im Überblick

Social Trading nutzt die Konnektivität des Internets für Geldanlagen und Börsengeschäfte. Bei Ayondo Social Trading können sich Professionelle als Trader und private Anleger als Follower registrieren.

Auf diese Art und Weise fließen finanzielle Ressourcen und fachliches Wissen dort zusammen, wo nach sozialer Meinung die höchsten Kompetenzen liegen.

Ob sich ein Engagement auf dieser Plattform tatsächlich finanziell auszahlt, bleibt eine Frage, die noch zu klären ist und demnächst in einem separaten Testbericht erscheinen wird.

Vielleicht haben Sie ja schon Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können. Lohnt sich Social Trading, oder nicht? Über Ihre Kommentare würden wir uns alle sehr freuen. :-) Mehr über Social Trading erfahren Sie auf www.social-trading.eu.

Hallo liebe Leser,

mit Webinaren lässt sich richtig gutes Geld verdienen. Verdienste von mehreren tausend Euro für nur ein einziges dieser Online-Seminare sind unter den Profis beileibe keine Seltenheit.

Auch Sie können solche Erfolge feiern! Wie? Das erfahren Sie in diesem Artikel.

Geld verdienen mit Webinaren

Bewegtbilder werden immer beliebter. Davon habe ich Ihnen bereits vor einigen Wochen in einem Beitrag über das Geld verdienen mit Videos berichtet. Theoretisch hätte ich in dieser Aufstellung auch die Webinare bringen können.

Doch das wäre diesen nicht annähernd gerecht geworden. Webinare genießen eine Sonderstellung. Nicht nur, weil diese live abgehalten werden und währenddessen direkt auf die Fragen der Zuschauer eingegangen werden kann, sondern auch, weil diese ein überwältigendes Einnahmenpotenzial bergen.

Und das schreibe ich hier angesichts der aktuellen Zahlen zu den erfolgreichsten YouTube-Verdienern. Die Kollegen von “Internet World Business” haben in diesem Zusammenhang eine interessante Infografik ausfindig gemacht.

Demnach verdienen die 1.000 erfolgreichsten Produzenten mit ihren YouTube-Videos im Durchschnitt 23.000 Dollar im Monat. Eine beeindruckende Zahl.

Webinar-Veranstalter können solche Umsätze jedoch mit einer einzigen Veranstaltung erzielen! Wie ihnen dieses Kunststück gelingt und wie auch Sie dieses vollführen können, sollen Sie gleich erfahren.

Webinar? Was ist das denn?

Zunächst aber sollten wir noch klären, was überhaupt unter dem Begriff Webinar zu verstehen ist. Nicht jeder wird damit bereits in Berührung gekommen sein. Da ist eine Erläuterung sicher sinnvoll.

Was ist also charakteristisch für ein Webinar?

Einerseits wäre da der interaktive Charakter zu nennen. Die Zuschauer oder besser Teilnehmer sind nicht bloß dazu gezwungen, die vorgestellten Informationen still vor sich hinzukonsumieren.

Vielmehr ermöglichen moderne Technologie und Infrastruktur eine beidseitige Kommunikation, sei es über eine Chatfunktion oder die Unterstützung von VoIP, also Internettelefonie. Das Webinar ist in diesem Sinne ein “Kind” des Web 2.0 – in dem der gemeine Internetnutzer aktiv an der Produktion von Inhalten mitwirken kann.

Möglich wird dies durch die Live-Ausstrahlung der Online-Seminare, welche zu einer vom Veranstalter festgelegten Uhrzeit stattfindet. Webinare sind multimedial angelegt.

Während der Veranstalter einen mündlichen Vortrag hält oder Fragen der Teilnehmer beantwortet, werden zugleich Grafiken, Bilder, weitergehende Erläuterungen und Beschreibungen auf den Computerbildschirmen der Teilnehmer präsentiert.

Auch Dateien können verschickt oder Umfragen durchgeführt werden. Ein ganz entscheidender Faktor für den Erfolg des Mediums Webinar ist ortsunabhängige Möglichkeit zur Teilnahme.

Und zumindest in der Theorie unbegrenzt viele Personen an einer einzigen Veranstaltung teilnehmen. In der Praxis wird dieser Punkt jedoch meist durch geringe Serverkapazitäten ad absurdum geführt.

Doch dieser Makel ist unerheblich, denn mit Webinaren lässt sich auch so viel, sehr viel Geld verdienen. Jetzt sind wir also am entscheidenden Punkt angekommen! :-)

Wie lässt sich mit Webinaren Geld verdienen?

In der Praxis haben sich inzwischen einige Formen der Monetarisierung von Webinaren herauskristallisiert.

Fortbildungen

Beginnen möchte ich mit der Strategie, die im direkten Vergleich eher weniger Geld einbringt. Gemeint ist das Prinzip des E-Learnings. Ob als Nachhilfe oder Fortbildungsmaßnahme – Webinare und Bildung ergänzen sich sehr gut.

Studenten, die sich ihr Studium finanzieren müssen, setzen beispielsweise auf die moderne Form der Nachhilfe. Sie versammeln mehrere Schüler um sich, erheben Gebühren und verdienen sich so im Monat teilweise mehrere hundert Euro. Anfahrten zu den Nachhilfebedürftigen können sich hingegen sparen.

Das sich mit Fortbildungsmaßnahmen gutes Geld verdienen lässt, ist längst kein Geheimnis mehr. Entsprechend gut bestückt ist der immer noch wachsende Markt mit kleinen und großen Unternehmen bereits. Doch viele Fortbildungskurse und Seminare haben einen Schwachpunkt: Die weite Anreise.

Die kostet nicht nur viel Geld, sondern auch Zeit. Zeit, die viel produktiver genutzt werden könnte. E-Learning über Webinar-Sitzungen schafft hier Abhilfe und reduziert Kosten und Aufwand. Solche Kurse werden im Gegenzug gerne günstiger angeboten, als ortsgebundene Fortbildungen.

Da sich aber zugleich mehr Teilnehmer versammeln lassen, rechnet sich das Ganze dennoch und kann je nach Themenbereich mehrere hundert oder gar tausend Euro Einnahmen bedeuten. Hier lässt sich also schon einiges Geld mit Webinaren verdienen.

Aber es geht noch mehr. Viel mehr!

Aktientipps

Zum Beispiel beim Thema Aktien und Geldanlage. Einige Profi-Analysten veranstalten regelmäßig Webinare und analysieren für die Teilnehmer Charts, bewerten Aussichten und schätze die Entwicklung des Marktes.

Auch Tipps werden hier gerne gegeben. Natürlich nicht umsonst. Die Teilnahmegebühren für ein einzelnes Webinar können ohne weiteres vier- bis fünfstellige Beträge erreichen.

Der Teilnehmerkreis ist dementsprechend exklusiv. Doch das kann er dann auch sein, wenn sich mit einem einzigen Webinar zigtausende Euro verdienen lassen.

Und tatsächlich geht noch mehr. Mit Webinaren kann wirklich noch mehr Geld verdient werden.

Produkteinführungen

Dafür braucht es dann allerdings schon ein außergewöhnliches Ereignis wie die Markteinführung eines neuen Produktes. Internetmarketer wie Heiko Häusler oder Thomas Klußmann, generieren bei Ihren Produkt-Launches gut und gerne sechsstellige Erlöse.

Allerdings gelingt ihnen das auch nur, weil sie ihre Webinare in einer umfassenden Marketing-Maschinerie einbetten. Ohne aufwändige Vorbereitung, attraktive Produkte, E-Mail-Marketing und die Unterstützung zahlreicher Partner wären diese Erfolge kaum denkbar.

So funktioniert’s: Schritt für Schritt zum eigenen Webinar

Sie wollen auch solche Erfolge feiern? Sie wollen ebenfalls viel Geld mit Webinaren verdienen? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen. Denn jetzt verrate ich Ihnen, was Sie alles dazu brauchen.

Wie Sie bereits erkannt haben sollten, lassen sich Webinare nicht ohne weiteres veranstalten.

Wer wirklich gutes Geld mit solchen Online-Seminaren verdienen will, braucht also in erster Linie ein Fachwissen, welches andere Menschen sich gerne aneignen oder wovon diese gerne profitieren würden. Ob es nun die Lösung eines gravierenden Problems oder die Erfüllung eines lange gehegten Wunsches ist – ist dabei letztlich unerheblich.

Ihr Fachwissen kann noch so groß sein, ohne die technische Infrastruktur werden Sie niemals ein Webinar veranstalten und somit kein Geld verdienen können. Das klingt jetzt jedoch komplizierter als es ist.

Einen Webinarraum, über den die Veranstaltung technisch abgewickelt wird, können Sie beispielsweise bei edupip.com einrichten. Hier können Sie zwischen verschiedenen Tarifen wählen. Der kostenfreie Zugang “edupip free” eignet sich hervorragend für Einsteiger.

Gute Moderationswerkzeuge erhalten Sie kostengünstig bei Amazon. Und dann brauchen Sie noch ein Programm zur Erstellung einer Präsentation. PowerPoint oder Keynote sind hierfür gut geeignet.

So weit, so gut. Eine erfolgreiche Veranstaltung ist das aber immer noch nicht.

Vermarktung und Ruf sind grundelegend für den Erfolg eines Webinars

Schließlich fehlen noch die Teilnehmer. Diese um sich zu scharren, ist längst nicht so einfach, wie die technische Einrichtung des Webinars. Es erfordert mitunter viel Aufwand, Zeit und Geduld bis Sie eine ansehnliche Zahl an Interessenten um sich versammeln können.

Das Geld verdienen mit Webinaren ist also kein Selbstläufer. Es wird nur einfacher, wenn Sie es schaffen sich einen guten Ruf zu erarbeiten, sich prominent in den Suchmaschinen zu platzieren oder mit tatkräftigen Partnern zusammenarbeiten.

Bevor sich Webinare finanziell auszahlen, müssen Sie zuerst in Vorleistung gehen. Sie können zum Beispiel ein Partnerprogramm aufsetzen und Blogger, Webseitenbetreiber und Internetmarketer dazu einladen Affiliate zu werden. Gerade letztere lassen sich recht schwer gewinnen.

Hier sollten Sie schon ein außergewöhnliches und lukatives Produkt haben, welches Sie über ein Webinar verkaufen wollen. Die Beteiligung sollte ebenfalls großzügig sein. Unter 50 Prozent brauchen Sie bei den Großen kaum anklopfen. Man muss eben etwas anbieten, wenn man von der Marktmacht anderer profitieren will!

Haben Sie einen gut laufenden Blog, twittern Sie, treiben Sie sich auf Facebook und Google+ herum oder versenden Sie regelmäßig einen Newsletter? Dann sollten Sie alle diese Kanäle dazu nutzen, um Ihr Webinar anzukündigen.

Verschicken Sie Einladungen über die Netzwerke.  Informieren Sie auch Unternehmen per Mail und Brief über Ihr Angebot. Es gibt sicher welche, die sich für das Thema Ihres Webinars interessieren könnten. Ein besonderes Einsteigerangebot oder kostenlose Dreingaben könnte weitere Menschen dazu motivieren Ihr Online-Seminar zu besuchen.

Der Weg zum Erfolg mag beschwerlich sein. Doch wenn Sie bereit sind, wird sich die viele Mühe auszahlen und Sie werden viel Geld mit Webinaren verdienen.