Sie haben in Ihrem Blog oder Ihrer Webseite noch freie Werbeflächen übrig und möchten durch eine Restplatzvermarktung Ihre Ressourcen optimal ausnutzen und kein Einnahmen verschenken? Dann können Sie mit einer professionellen und erfolgsorientierten Restplatzvermarktung handeln und eine optimale Lösung im Performance-Marketing wählen.

Contentsensitive Text- und Bildanzeigen führen zu hohen Klickzahlen und wirken sich auf Ihre Umsätze positiv aus. Führende Plattformen wie Unister arbeiten auf CPT-Basis und überzeugen mit ausgereifter und hochwertiger Targeting-Technologie.

So können Sie sich als Webseitenbetreiber respektive Blogger sicher sein, dass Ihre Vergütung durch Restplatzvermarktung anhand themenrelevanter Inhalte erfolgt und Sie keine Einblendungen themenfremder und unpassender Werbung auf Ihren Seiten erhalten.

Durch Restplatzvermarktung finanzielle Vorteile sichern

Übermitteln Sie gewählte Keywords dynamisch und sichern so die garantierte Auffindbarkeit und die daraus resultierende Relevanz der Anzeigen. Angezeigte Keywords werden optisch hervorgehoben und präsentieren sich dem Besucher der Webseite somit gut sichtbar und verkaufsfördernd.

Sie erhöhen Ihr Ranking in Suchmaschinen und profitieren so nicht nur durch auffallendes Marketing, sondern auch durch eine leichte Auffindbarkeit, die sich in der Gewinnung von Neukunden als positiver und sehr wichtiger Aspekt aufzeigt.

Legen Sie selbst eine White- und Black List an und lassen damit nur Advertiser zu, die Ihren Kriterien entsprechen und für welche Sie die Restplatzvermarktung freigeben möchten. Auf der Black List stehende Werbetreibende werden nicht beachtet und finden auf Ihrer Webseite keine Anwendung.

Ebenso können Sie über den Umfang der Restplatzvermarktung bestimmen und anhand eines Mindest-CPC, der nicht überschritten werden darf, festlegen. Alle Ressourcen ausnutzen und sich einen finanziellen Vorteil sichern ist einfach, nutzen Sie diese Angebote und lassen Ihre Kapazitäten nicht brachliegen.

Sie können kontextbezogene Optionen nutzen

Damit Ihre Webseite nicht an Seriosität einbüßt und aufgrund nicht zu Ihrem Themata passender Werbung bei Ihrer Zielgruppe auf mindere Akzeptanz stößt, können Sie gezielt Themengebiete zur Restplatzvermarktung auswählen und die Channels bedienen, die zu Ihren Angeboten und zur Website in einem übereinstimmenden Kontext stehen.

Sie können ganz unterschiedliche Anzeigenformate in flexibler Anpassung nutzen und so die Restplatzvermarktung entsprechend Ihrer persönlichen Vorstellungen gestalten. Wählen Sie gewünschte Themenbereiche aus und erhalten die Vertrauenswürdigkeit aufgrund kontextbezogener Marketing-Anzeigen auf Blog und Webseite.

Unterschiedliche Größen und Formate stehen für Bildanzeigen zur Verfügung, so dass Sie flexibel und entsprechend Ihrer persönlichen Vorstellungen agieren und die Restplatzvermarktung optisch ansprechend und zu Ihrer Homepage passend wählen können.

Bild und Text können Sie im harmonischen Zusammenspiel selbst definieren und so entsprechend Ihrer eigenen ästhetischen Vorstellung arbeiten. Die Funktionsweise des Unister Adserver ermöglicht leistungsstarke und produktbezogene Anzeigen, die Ihre Umsätze steigern und in den Fokus der Zielgruppe gelangen.

Selbige Plattform wurde kürzlich übrigens einem umfassenden Relaunch unterzogen und verspricht dadurch eine noch bessere Bedienbarkeit und optimierte Nutzwerte für Webseitenbetreiber und werbetreibende Unternehmer.

Schöpfen Sie mit der Restplatzvermarktung Ihr Inventar komplett aus und nutzen die Ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen. Durch maximale Flexibilität und zahlreiche Optionen sind Ihre Ideen konkret umsetzbar und durch den Unister Adserver ganz einfach zu realisieren.

Individuelle Lösungen für alle Ansprüche

Es gibt kein Patentrezept für ein erfolgreiches Targeting. Daher werden alle Lösungen individuell für Sie entwickelt und Ihrer Homepage, sowie Ihren persönlichen Vorstellungen angepasst.

Die Erfolge der Restplatzvermarktung sind enorm und äußern sich in einer effektiven und umfassenden Präsentation von relevanten Produkten und Angeboten, die bei der Zielgruppe zur Erhöhung der Aufmerksamkeit führen und nicht unbemerkt bleiben.

Als Vermarkter profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen und können sich über alle möglichen Aktionen und Optionen direkt vom kostenlosen Telefonsupport beraten lassen.

Ihre Ressourcen können Sie so in vollem Umfang für sich arbeiten lassen und von der smarten Targeting Technologie in hohem Maße profitieren.

Ob man sie nun Besuchskarte, Geschäftskarte oder Visitkarte nennt: Visitenkarten haben nach wie vor einen enorm hohen Stellenwert in der Geschäftswelt. Allen Trends hin zu digitaler Datenübertragung, Online-Profilen und dem Traum vom papierlosen Büro zum Trotz, erfreut sich das handliche Kärtchen größter Beliebtheit.

In welcher Beziehung stehen nun die sich parallel verbreitenden Alternativen, die ohne physische Form als bloße Daten ausgetauscht werden?

Auch wenn der Markt verfügbarer elektronischer Visitenkarten indes noch sehr unübersichtlich ist, lohnt es sich, das eigene Kontaktmanagement im Hinblick auf seine Praktikabilität zu prüfen.

Unkompliziert und schön: klassische Visitenkarten

Der Vorteil klassischer Visitenkarten liegt ganz klar in der Haptik. Sie lässt sich in allen erdenklichen Farben, Oberflächen und Grammaturen erstellen und wird damit auch optisch zum persönlichen Aushängeschild, welches die Markenidentität fortsetzt und verbreitet.

Längst stehen auch Varianten aus Kunststoff zur Auswahl, die als transparente Ausführung echte Hingucker sind. Die Weitergabe der eigenen Daten von Hand zu Hand gelingt an jedem Ort und zu jeder Zeit. Allein das Ritual der Übergabe hat einen Wert an sich hat.

Selbst der Nehmende kann seine Wertschätzung ausdrücken, indem er die Karte während des Gesprächs noch in der Hand hält und sie anschließend nicht in die Hosentasche, sondern in die (näher am Herzen liegende) Innentasche seiner Jacke steckt.

Nachteile zeigen diese Kärtchen, wenn es um die Aufbewahrung und die praktische Nutzung der hinterlegten Informationen geht. So erinnert man sich vielleicht noch an den netten Kontakt auf der Messe, aber wo nochmal habe ich seine Visitenkarte hingelegt?

Ein weiteres Problem sind sich ändernde Informationen, die bei Visitenkarten auf Papier in der Regel einen Neudruck nötig machen.

Schnell vernetzt: Elektronische Visitenkarten

Im Gegensatz zur Papierversion sind elektronische Visitenkarten immer in unbegrenzter Menge verfügbar. Ohne dass extra ein Platz in der Tasche reserviert werden muss, können die Infos zur eigenen Person beliebig als digitale Kopie weitergegeben werden.

Des Weiteren sind in elektronischer Form deutlich mehr Daten übertragbar als auf dem Standardformat von 8,5 x 5,5 cm. Mehrere Telefonnummern, Adressen und verschiedene Benutzernamen in Online-Plattformen sind in einer sogenannten vCard kein Problem.

Diese Daten sind nicht nur immer aktuell, weil sie auf dem eigenen Smartphone oder am PC jederzeit geändert werden können. Sie sind außerdem im Tagessgeschäft auch wesentlich leichter nutzbar, da der Empfänger die Nummern und Mailadressen direkt antippen oder anklicken kann.

Problematisch sind die technischen Voraussetzungen. Zwar gilt die vCard-Datei als etabliertes Format, doch gibt es beim Empfänger dennoch hin und wieder Probleme mit nicht lesbaren oder falsch zugeordneten Datenfeldern.

Da es für den ersten Eindruck bekanntlich keine zweite Chance gibt, möchte man sicherlich nicht als (technisch) inkompetent angesichts so eines banalen Vorgangs wie dem Austausch der Kontaktdaten wahrgenommen werden.

Ein anderes Problem: Ist der Akku vom Smartphone leer, steht man sprichwörtlich mit leeren Händen da.

vCard versus Pappkärtchen

Beide Varianten haben definitiv ihre Daseinsberechtigung. Ein Anhaltspunkt, wann man welche Form verwendet, kann die Zielgruppe sein.

Gerade im höheren Management und mit steigendem Alter des Neukontakts beweist man mit einer edlen Visitenkarte und dem richtigen Umgang damit Stil und Professionalität. In jüngeren technik-affinen Kreisen greift man gelassen zum Smartphone und verewigt sich so in Sekunden im Adressbuch des Gegenübers.

Besonders wer auf spontane, neue Kontakte aus ist, hat am besten beide Varianten zur Hand. Damit geht man souverän in jedes Gespräch und kann dann ad hoc entscheiden, in welcher Form man die eigenen Daten überreicht.