Branding ist per Definition eine Marketingstrategie, bei der ein Unternehmen einen Namen, ein Symbol oder ein Design erstellt, das leicht als dem Unternehmen zugehörig identifiziert werden kann. Diese Praxis macht jedes Produkt zu einem Unikat und hilft dabei, es von anderen Angeboten unterscheiden zu können. Branding übernimmt im Marketing eine übergeordnete Rolle. Es hinterlässt nicht nur bei den Verbrauchern einen einzigartigen Eindruck, sondern stellt auch das Unternehmen im gewünschten Licht dar.

Branding bietet also einmalige Möglichkeiten, sich von den Mitbewerbern abzuheben und zu erklären, was das eigene Unternehmen zur besseren Wahl macht. Ihre Marke ist im Idealfall so aufgebaut, dass sie eine echte Repräsentation dessen ist, wer Sie als Unternehmen sind und wie Sie wahrgenommen werden möchten.

Es gibt viele Bereiche, in denen eine Marke entwickelt wird, darunter Werbung, Kundenservice, Werbeartikel, Reputation und Logo. Alle diese Elemente wirken zusammen, um ein einzigartiges Profil zu schaffen.

Warum ist Branding wichtig?

Die Auswirkungen des Brandings beeinflussen das Unternehmen in vielerlei Hinsicht. Schon allein die Markenbildung ist in der Lage, die Wahrnehmung der Menschen zu steuern, die sich für Ihre Produkte interessieren. So schafft Branding neue Geschäftsmöglichkeiten und steigert die Markenbekanntheit. Weitere Gründe, die für den Aufbau einer einzigartigen Marke sprechen:

1.) Brandings sind anerkannt

Der Hauptgrund, warum Branding so wichtig ist, liegt darin, dass ein Unternehmen mit seiner einzigartigen Marke Anerkennung bekommt. Das Logo ist das wichtigste Element des Brandings, da es im Wesentlichen das Gesicht des Unternehmens abbildet. Aus diesem Grund sollte ein professionelles Logo-Design kraftvoll und einprägsam sein und auf den ersten Blick einen ansprechenden Eindruck machen. Gedruckte Werbeartikel bieten erste Gelegenheiten, die Einzigartigkeit der Marke zu vermitteln.

2.) Branding erhöht den Unternehmenswert

Branding ist wichtig, wenn es darum geht, zukünftige Geschäfte zu generieren. Eine stark etablierte Marke kann den Unternehmenswert steigern, indem dem Unternehmen mehr Einfluss in der Branche zuteil wird. Dies macht den Betrieb aufgrund seiner festen Marktposition zu einer attraktiveren Anlagemöglichkeit. Ein gutes Beispiel für erolgreiches Rebranding gibt https://www.onlinelottovergleich.de.

3.) Branding generiert neue Kunden

Eine gute Marke wird keine Probleme haben, das Empfehlungsgeschäft aufzumischen. Starkes Branding bedeutet im Allgemeinen, dass das Unternehmen unter den Verbrauchern einen positiven Eindruck hinterlässt. Kunden werden wahrscheinlich aufgrund der Vertrautheit und der angenommenen Zuverlässigkeit, eher Geschäfte mit einem starken Unternehmen tätigen. Wenn eine Marke erst einmal etabliert ist, ist Mundpropaganda die beste und effektivste Werbetechnik des Unternehmens.

4.) Branding verbessert die Zufriedenheit der Mitarbeiter

Wenn ein Mitarbeiter für ein Unternehmen mit starkem Markenzeichen arbeitet und wirklich hinter der Marke steht, ist er mit seiner Arbeit zufriedener und zeigt ein höheres Maß an Eigenbeteiligung. Die Arbeit für eine Marke, die seriös ist und in der Öffentlichkeit hohes Ansehen genießt, wird für die Mitarbeiter angenehmer und erfüllender.

5.) Branding schafft Vertrauen bei Verbrauchern

Ein professioneller Auftritt und ein strategisches Branding werden dem Unternehmen helfen, Vertrauen bei Verbrauchern und potenziellen Kunden aufzubauen. Menschen neigen eher dazu, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das über ein ausgefeiltes und professionelles Image verfügt. Richtig gebrandet zu sein, zeugt von Branchenexperten und vermittelt der Öffentlichkeit das Gefühl, als könne sie Ihrem Unternehmen, den angebotenen Produkten und Dienstleistungen und der Art und Weise, wie Sie Ihre Geschäfte betreiben, vertrauen.

6.) Branding unterstützt alle weiteren Marketingmaßnahmen

Werbung ist eine weitere Komponente des Brandings. Werbestrategien können die Marke und ihre gewünschte Darstellung direkt widerspiegeln. Werbetechniken wie die Verwendung von Werbeartikeln von vertrauenswürdigen Unternehmen machen es leicht, eine zusammenhängende und ansprechende Werbestrategie zu entwickeln, die gut zu Ihren Branding-Zielen passt.

Mit dem Internet hat sich die Welt von Informationsknappheit zu Informationsfülle gewandelt. Laut Eric Schmidt, dem Vorsitzenden der Alphabet Inc., wurden zwischen dem Beginn der Zivilisation und 2003 fünf Exabytes an Informationen erstellt. Mittlerweile wird diese Fülle an Wissen nun alle zwei Tage erstellt und das Tempo steigt rapide an. Dieses Phänomen hat den Kaufprozess nachhaltig verändert. Die Käufer sind von all den neuen Informationen überwältigt und stellen heute eigene Nachforschungen zu Produkten an.

In der alten Welt der Informationsknappheit bedeutete das Konzept der Leadgenerierung, dass das Marketing die Namen potenzieller Käufer fand und an die Vertriebsabteilung weitergab. Die Käufer erwarteten, dass sie zunächst mit den Verkäufern sprechen würden. Die Vertriebsmitarbeiter gingen davon aus, mit ungebildeten Einkäufern im frühen Stadium des Sales Funnel zu sprechen. Dieses Vorgehen hat sich mit dem Internet schlagartig geändert. Käufer recherchieren heute online und finden über Suchmaschinen, soziale Medien und andere Online-Kanälen eine Vielzahl von Bildungsressourcen. Potenzielle Kunden erhalten durch das World Wide Web bereits eine Menge an Informationen, bevor sie zum ersten Mal mit einem Verkäufer sprechen. Das Informationsungleichgewicht gleicht sich nach und nach zugunsten der Käufer an, die sich zunehmend im Internet aufhalten. Aus diesem Grund müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie ihre digitale Präsenz aufbauen.

Durch die Erstellung einer soliden Strategie zur Leadgenerierung bauen Unternehmen Vertrauen auf und erkennen interessierte Kunden noch bevor sie Kontakt mit dem Vertrieb aufnehmen.

Die Grundlagen der Leadgenerierung

Beginnen wir mit der Definition eines Leads. Leadgenerierung beschreibt den Marketingprozess, bei dem das Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung zum Entwickeln einer Verkaufspipeline angeregt und letztlich gewonnen wird. Die Leadgenerierung nutzt häufig digitale Kanäle und hat sich in den letzten Jahren durch die Einführung neuer Online- und Social-Techniken erheblich verändert. Insbesondere die Fülle an online verfügbaren Informationen hat dazu geführt, dass sich der „selbstgesteuerte Käufer“ entwickeln konnte. Leadgenerierung ist der Prozess der Beschaffung von Vertriebs-Leads. Für Unternehmen, die sich stark auf Inbound konzentrieren, handelt es sich um die Schaffung von Bewusstsein und um das Interesse einer Person oder eines Unternehmens für das Produkt oder die Dienstleistung Ihres Unternehmens.

Was gehört zur Leadgenerierung?

In den meisten Unternehmen übernimmt das Marketing in der Regel die Leadgenerierung. Verkaufsteams führen auch eigene Erkundigungen über das Internet oder andere Datenquellen durch. Sogenannte „Lead Magnets“ für die Zielgruppe interessante und in der Regel kostenlose Inhalte zum Download. Beliebte Lead Magnets sind beispielsweise:

  • Checklisten
  • Infografiken
  • E-Books
  • Ratgeber
  • kostenlose Programme wie Kalkulatoren
  • Vorlagen
  • Mini-Kurse
  • Mind Maps
  • Whitepaper

Lead Magnets haben sich dabei als die heimlichen Stars der Leadgenerierung erwiesen.
Schließlich üben kostenlose Angebote einen starken Reiz aus. Hochwertige und relevante Informationen kostenlos zu bekommen, ist für die meisten Leser sehr verlockend. Lead Magnets nutzen genau diese Tatsache zu ihrem Vorteil.

Doch was bedeutet ein Lead für den Verkauf? Viele Unternehmen haben unterschiedliche Definitionen, abhängig von ihrem eigenen Verkaufszyklus. Die Standarddefinition sieht in einem Lead jedoch einen potenziellen Käufer, der ein gewisses Maß an Interesse am Kauf eines Produkts oder einer Lösung zeigt. Für die Leads, die ein Formular ausfüllen und persönliche Informationen preisgeben, erfolgt dies häufig im Austausch gegen relevante Inhalte oder überzeugende Angebote. Leads sind also potenzielle Neukunden, die dem Unternehmen ihre Kontaktinformationen bereitstellen. Diese Informationen beinhalten beispielsweise:

  • Name
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Links zu Social Media Profilen

Die Leadgenerierung lässt sich in zwei Hauptkategorien unterteilen: Inbound und Outbound. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich ein Vermarkter nur auf Outbound-Techniken wie Messen, „Cold Calling“ und Werbung stützte, um Leads zu erhalten. Der Käufer von heute hat die Kontrolle. Um in der heutigen Welt erfolgreich seine Produkte zu vermarkten, benötigen Unternehmen ein solides Verständnis für den Inbound, um die Wirkung der Leadgenerierung wirklich ausnutzen zu können.

Doch wie genau fangen Marketer an? Sie müssen zunächst das Interesse ihrer potenziellen Kunden wecken, indem sie eine gute Mischung aus informativen und unterhaltsamen Inhalten anbieten. Mit diesen Inhalten bauen sie nach und nach eine Beziehung zum Publikum auf. Zudem müssen sie sicherstellen, dass der Content über die richtigen Kanäle verteilt wird. Dort, wo die Interessenten die meiste Zeit verbringen, werden die Inhalte sinnvollerweise angeboten. Hinter den Leads verbergen sich schließlich qualifizierte Interessenten, die sich auf verschiedene Weise generieren lassen. Zu den bekanntesten Möglichkeiten gehören:

  • Anmeldung zum Newsletter
  • Angabe von Kontaktdaten für Downloads
  • Konkrete Anfragen via E-Mail
  • Registrierung auf der Webseite

Wie wichtig ist Leadgenerierung wirklich?

Der digitale Wandel hat den Kaufprozess nachhaltig geändert. Vermarkter müssen neue Wege finden, um Käufer zu erreichen und sie mit ihren Angeboten zu begeistern. Anstatt sich dem Kunden mit Massenwerbung und Ketten-Mails zu nähern, sollten sich Marketer darauf konzentrieren, vom Käufer selbst gefunden zu werden und eine kontinuierliche Beziehung mit den Interessenten aufzubauen. Nicht umsonst stellen Marketingabteilungen weltweit heute mehr Budget für die Taktiken der Leadgenerierung bereit. Insbesondere die Ausgaben für Inbound-Marketing sind gestiegen, da Unternehmen kreativere Wege finden müssen, um die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe auf sich zu lenken.

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Ob man sie nun Besuchskarte, Geschäftskarte oder Visitkarte nennt: Visitenkarten haben nach wie vor einen enorm hohen Stellenwert in der Geschäftswelt. Allen Trends hin zu digitaler Datenübertragung, Online-Profilen und dem Traum vom papierlosen Büro zum Trotz, erfreut sich das handliche Kärtchen größter Beliebtheit.

In welcher Beziehung stehen nun die sich parallel verbreitenden Alternativen, die ohne physische Form als bloße Daten ausgetauscht werden?

Auch wenn der Markt verfügbarer elektronischer Visitenkarten indes noch sehr unübersichtlich ist, lohnt es sich, das eigene Kontaktmanagement im Hinblick auf seine Praktikabilität zu prüfen.

Unkompliziert und schön: klassische Visitenkarten

Der Vorteil klassischer Visitenkarten liegt ganz klar in der Haptik. Sie lässt sich in allen erdenklichen Farben, Oberflächen und Grammaturen erstellen und wird damit auch optisch zum persönlichen Aushängeschild, welches die Markenidentität fortsetzt und verbreitet.

Längst stehen auch Varianten aus Kunststoff zur Auswahl, die als transparente Ausführung echte Hingucker sind. Die Weitergabe der eigenen Daten von Hand zu Hand gelingt an jedem Ort und zu jeder Zeit. Allein das Ritual der Übergabe hat einen Wert an sich hat.

Selbst der Nehmende kann seine Wertschätzung ausdrücken, indem er die Karte während des Gesprächs noch in der Hand hält und sie anschließend nicht in die Hosentasche, sondern in die (näher am Herzen liegende) Innentasche seiner Jacke steckt.

Nachteile zeigen diese Kärtchen, wenn es um die Aufbewahrung und die praktische Nutzung der hinterlegten Informationen geht. So erinnert man sich vielleicht noch an den netten Kontakt auf der Messe, aber wo nochmal habe ich seine Visitenkarte hingelegt?

Ein weiteres Problem sind sich ändernde Informationen, die bei Visitenkarten auf Papier in der Regel einen Neudruck nötig machen.

Schnell vernetzt: Elektronische Visitenkarten

Im Gegensatz zur Papierversion sind elektronische Visitenkarten immer in unbegrenzter Menge verfügbar. Ohne dass extra ein Platz in der Tasche reserviert werden muss, können die Infos zur eigenen Person beliebig als digitale Kopie weitergegeben werden.

Des Weiteren sind in elektronischer Form deutlich mehr Daten übertragbar als auf dem Standardformat von 8,5 x 5,5 cm. Mehrere Telefonnummern, Adressen und verschiedene Benutzernamen in Online-Plattformen sind in einer sogenannten vCard kein Problem.

Diese Daten sind nicht nur immer aktuell, weil sie auf dem eigenen Smartphone oder am PC jederzeit geändert werden können. Sie sind außerdem im Tagessgeschäft auch wesentlich leichter nutzbar, da der Empfänger die Nummern und Mailadressen direkt antippen oder anklicken kann.

Problematisch sind die technischen Voraussetzungen. Zwar gilt die vCard-Datei als etabliertes Format, doch gibt es beim Empfänger dennoch hin und wieder Probleme mit nicht lesbaren oder falsch zugeordneten Datenfeldern.

Da es für den ersten Eindruck bekanntlich keine zweite Chance gibt, möchte man sicherlich nicht als (technisch) inkompetent angesichts so eines banalen Vorgangs wie dem Austausch der Kontaktdaten wahrgenommen werden.

Ein anderes Problem: Ist der Akku vom Smartphone leer, steht man sprichwörtlich mit leeren Händen da.

vCard versus Pappkärtchen

Beide Varianten haben definitiv ihre Daseinsberechtigung. Ein Anhaltspunkt, wann man welche Form verwendet, kann die Zielgruppe sein.

Gerade im höheren Management und mit steigendem Alter des Neukontakts beweist man mit einer edlen Visitenkarte und dem richtigen Umgang damit Stil und Professionalität. In jüngeren technik-affinen Kreisen greift man gelassen zum Smartphone und verewigt sich so in Sekunden im Adressbuch des Gegenübers.

Besonders wer auf spontane, neue Kontakte aus ist, hat am besten beide Varianten zur Hand. Damit geht man souverän in jedes Gespräch und kann dann ad hoc entscheiden, in welcher Form man die eigenen Daten überreicht.