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Was ist der Schlüssel zum Erfolg im Internethandel?

Ist interkontinentale Warenbeschaffung der Schlüssel zum Erfolg im Internethandel? Wenn man sich die führenden Online-Händler einmal ansieht, scheint der Einkauf weit entfernt der eigenen Landesgrenzen tatsächlich ein wesentlicher Faktor für deren Marktdominanz zu sein.

Als kleiner Webshop-Betreiber kann man da nicht mithalten. Oder etwa doch? Das Online-Magazin der Plattform Internethandel.de jedenfalls hat einen Weg ausfindig gemacht.

Wie dieser ausschaut, erfahren Sie im Folgenden.

Was führende Online-Händler groß gemacht hat

Und damit heiße ich Sie wieder einmal herzlich willkommen auf Selbständig 2.0 – Geld verdienen im Internet.

Was ist es also – das Geheimnis der großen Online-Händler in Gestalt von Amazon, Zalando oder Redcoon? Ist es der Bekanntheitsgrad? Ist es die finanzielle Ausstattung? Ist es das Marketingkonzept oder die Shoptechnologie?

Mit Sicherheit tragen alle diese Faktoren wesentlich zum Erfolg der Marktführer bei. Einen enormen Anteil daran trägt aber auch die Warenbeschaffung.

Denn den Massenmarkt beherrscht in erster Linie derjenige, der die besten Preise anbieten kann oder wenigstens eine überproportionale Gewinnspanne erzielt.

Je günstiger der Einkauf, desto bessser

Um Mitbewerber hinter sich zu lassen, die werte Kundschaft mit geradezu skandalösen Preisen zu beeindrucken und zum Kauf zu bewegen, muss sich der Blick der Einkäufer jedoch in weit entfernte Regionen der Welt richten.

Asiatische Länder, vornehmlich China, produzieren Waren für die gesamte Welt, konkurrenzlos günstig. Das ist natürlich auch den meisten Existenzgründern und kleineren Webshops bekannt. Dennoch scheuen sie die interkontinale Warenbeschaffung.

“Zu groß sind die Unsicherheiten über sprachliche und kulturelle Unterschiede, zu groß ist die Furcht vor langen Lieferzeiten, zollrechtlichen Komplikationen oder sogar Betrug”, wie es die Redakteure von Internethandel richtig erkannt haben.

Zweifel und Furchtsamkeit sind nur allzu verständlich. Besonders als Einsteiger im Internethandel möchte man solche Risiken nicht eingehen. Doch es lohnt sich die Bedenken abzustreifen.

Mittlerweile gibt es nämlich einen Dienstleister am Markt, der Ihnen nicht nur dabei hilft geeignete Lieferanten in China und Co. ausfindig zu machen.

Erschließen Sie die weltweiten Einkaufsquellen führender Webshops mit AliExpress

AliExpress heißt dieses Unternehmen. Der Betreiber der Plattform verspricht nicht weniger als einen sicheren, schnellen und bequemen Einkauf in Fernost.

Die Geschütze, die für die Einhaltung dieses Versprechens aufgefahren werden, können sich durchaus sehen lassen:

  • eine komfortable Such- und Recherchefunktion,
  • ein komplexer Treuhandservice,
  • und ein transparentes Bewertungssystem.

Zu diesen Schlüssen ist jedenfalls die aktuelle Titelgeschichte des Online-Magazins von Internethandel.de gekommen.

Unter dem Titel “Die weltweiten Einkaufsquellen führender Online-Händler” wird nicht nur AliExpress ausführlich vorgestellt, sondern auch gezeigt wie kleine und mittlere Webshops vom internationalen Einkauf profitieren können, welche Chancen sich für bestehende Geschäftsmodelle finden und was es alles bei der Abwicklung der Importe zu beachten gilt.

Weitere Themen: Retouren, Shitstorms, cosmopol und VIA-eBay

Interessant ist nicht nur die Titelreportage. In den weiteren Beiträgen, Ratgebern und Berichten wird beispielsweise gezeigt worauf Online-Händler bei der Kommunikation via Facebook, Twitter und Co. achten sollten damit die eigenen Bemühungen ihre volle Wirkung entfalten könnten und nicht etwa frühzeitig scheitern.

Eine tiefgreifende Analyse gewährt Einblicke in die häufigsten Gründe für Retouren, ein Thema, das vielen Webshop-Betreibern aufgrund der hohen Kosten regelmäßig Sorgen bereitet.

Erfreulicherweise werden auch gleich ein paar bewähre Strategien zur Minderung Rücksendequote mitgeliefert.

Missstände, die zu Retouren führen, können in sozialen Netzwerken gelegentlich eine Welle der Empörung auslösen, einen sogenannten Shitstorm. Eine problematische Situation für jeden Unternehmer.

Was kann man gegen einen Shitstorm unternehmen?

Wie Online-Händler mit solchen Entladungen umgehen sollten und welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um sich gegen solche Anfeindungen, können interessierte Leser in diesem Monat ebenfalls erfahren.

Eine inhaltliche Abrundung findet die aktuelle Ausgabe mit der Vorstellung des innovativen Webshops “cosmopol”, der außergewöhnliche und originelle Produkte aus über 70 verschiedenen Ländern in seinem Sortiment hat.

Besonders interessant: Einen erheblicher Teil der Geschäftsfinanzierung wurde über ein Crowdfunding-Modell realisiert.

Per Knopfdruck Produkte aus dem Online-Shop parallel bei Deutschlands größtem Online-Auktionshaus anbieten – welchen Nutzen Online-Händler vom neuen System “VIA-eBay” haben und welche Kosten auf sie zukommen, wird ebenfalls erklärt.

Übrigens haben Sie auch in diesem Monat wieder die Gelegenheit sich eine kostenlose Leseprobe abzuholen und sich selbst ein Bild vom Online-Magazin INTERNETHANDEL zu machen.