Das Guts Casino hat es absolut in sich. Optisch zählt der Online-Casino-Betreiber wohl zu den heißesten Eisen im Jahr 2019 — und vermutlich auch im kommenden Jahr 2020.

Im Guts Casino könnt ihr mehrere Hundert Slot-Games spielen. Ihr könnt aber auch an etlichen Tisch Platz nehmen und Poker, Baccarat, Black Jack oder Roulette spielen. All diese Games stehen euch natürlich auch im Live-Casino zur Verfügung.

Außerdem gibt es im Guts Casino auch noch einen eigenen Sportwetten-Bereich. Dieser ist besonders für Casino-Freunde interessant, die mit der einen oder anderen Wette auf Fußball, Tennis oder Handball auch mal ihr Glück versuchen möchten.

Der Anbieter gehört zu Secure Trade Limited und ist in Malta ansässig. Seine Glücksspiellizenz hat Guts Casino deshalb auch von der renommierten maltesischen Gaming-Behörde Malta Gaming Authority (mga) bekommen. Außerdem verfügt das Guts Casino über eine Lizenz der UK Gambling Commission. Ihr braucht euch also keine Sorgen zu machen, denn der Anbieter gilt als absolut sicher, seriös und vertrauenswürdig.

An Zahlungsvarianten bietet das Guts Casino ebenfalls einiges. Wir möchten in diesem Beitrag vor allem auf eine Methode eingehen: PayPal. Diese Variante ist vor allem in Deutschland sehr beliebt. Wir verraten euch, welche Vorteile ihr mit PayPal habt und warum ihr diesen Zahlungsweg den anderen unbedingt vorziehen solltet.

Einzahlung und Auszahlungen mit PayPal

Was macht PayPal zu einem so guten Finanzdienstleister? Zuerst einmal ein wenig Hintergrundwissen: PayPal gehört zur eBay-Gruppe und ist daher ein US-Unternehmen. Der Finanzdienstleister PayPal zählt zu den schnellsten Zahlungsdiensten im Internet. PayPal hat aber noch einen weiteren großen Vorteil: Es gilt als die sicherste Zahlungsvariante, die es in der Online-Welt gibt.

Wenn ihr also mit PayPal einzahlt oder Auszahlungen beantragt, profitiert ihr gleich in doppelter Hinsicht: Keine andere Zahlungsmethode gilt als so sicher wie PayPal. Und kaum eine andere Zahlungsmethode ist so schnell wie PayPal.

Deshalb können wir euch absolut empfehlen, eure Einzahlungen bei Guts Casino mit PayPal zu machen.

Gut Casino PayPal Einzahlungen und Auszahlungen

All eure Zahlungen könnt ihr bei Guts Casino mit PayPal erledigen. Und wir legen euch diese Zahlungsmethode auch ans Herz. Denn sobald ihr bei PayPal beantragt habt, dass eine Einzahlung auf euer Casino Konto kommt, habt ihr es auch schon drauf. Das heißt: Einzahlungen laufen in Windeseile ab. Hinzu kommt die große Sicherheit, die ihr mit PayPal habt.

Aber auch Auszahlungen sind mit PayPal nicht nur sicherer, sondern auch schneller. Und gerade hier ist es doch enorm wichtig, wie lange es dauert.

Habt ihr gerade etwas gewonnen und müsst mehrere Tage oder gar Wochen warten, bis der Gewinn vom Spielkonto auf euer Bankkonto transferiert wurde, ist das frustrierend. Nicht so mit PayPal. Die Auszahlungen sind in der Regel noch innerhalb des gleichen Tages auf eurem PayPal-Konto. Und von dort könnt ihr es für sämtliche andere Dinge verwenden.

Der Guts Willkommensbonus von 250 Euro plus 100 Freispiele

Kommen wir nur nun zum Casino Bonus. Den Bonus von Guts bekommt ihr natürlich auch, wenn ihr eure erste Einzahlung mit PayPal tätigt. Insgesamt könnt ihr von Guts einen 100 Prozent Bonus bis zu 250 Euro abräumen. Außerdem schenkt euch der Anbieter noch 100 Freispiele oben drauf. Doch der Reihe nach: Auf eure erste Einzahlung bekommt ihr bis zu 250 Euro von Guts geschenkt. Mindestens einzahlen müsst ihr zehn Euro, den maximalen Bonusbetrag bekommt ihr, wenn ihr selbst auch 250 Euro auf das Spielkonto einzahlt. In diesem Fall könnt ihr direkt mit 500 Euro Guthaben loslegen.

Die Freispielbedingungen gestalten sich unserer Ansicht nach auch sehr fair. Deutlich fairer als bei den Konkurrenten, um genau zu sein. Denn den Bonusbetrag und die Einzahlungssumme müsst ihr insgesamt nur 25-mal umsetzen, bevor ihr auszahlen lassen könnt. Zeit habt ihr dafür insgesamt 15 Tage nach Gutschrift des Bonusguthabens.

Außerdem beschenkt euch Guts Casino noch mit Freispielen. Ihr bekommt insgesamt 100 Free Spins, die sich auf die fünf Tage nach eurer ersten Einzahlung aufteilen. Pro Tag bekommt ihr 20 Freispiele gutgeschrieben. Und das Tolle: Die Free Spins unterliegen keinen Umsatzbedingungen. Was ihr gewinnt, könnt ihr behalten. Verwenden könnt ihr die Freispiele übrigens für den Slot Book of Dead. Eine Übersicht finden Sie hier.

Achtung: Im Gegensatz zur Zahlungsweise PayPal gibt es mit den Wallets Skrill und Neteller keinen Bonus von Guts Casino. Auch die Paysafecard ist vom Bonus ausgeschlossen. Daher solltet ihr unbedingt darauf achten, dass ihr zumindest eure erste Einzahlung auf gar keinen Fall mit Skrill, Neteller oder über die Paysafecard tätigt. Das wäre verschenktes Geld. Empfehlen können wir euch natürlich die Zahlungsmethode PayPal: Sie ist schnell, sicher und qualifiziert für den Willkommensbonus. Was will man mehr!

Eine aktuelle Untersuchung verschiedenerer Institute zeigt den Zusammenhang verschiedener Unternehmen auf, die bei der SEO-Optimierung eines Unternehmens beauftragt wurden, um sich um die Suchmaschinen-Optimierungen zu kümmern, die je nach Betrieb zu unterschiedlichen Ergebnissen kamen.

SEO-Dienstleistungen

SEO-Dienstleistung kostet Unternehmen viel Geld. Es ist in diesem Bereich keine gute Idee, Kosten einzusparen, weil ein minderwertiger SEO-Anbieter bei der Qualität des Inhalts der Website eines Unternehmens negative Auswirkungen auf den Betrieb haben kann, weil sich deren Maßnahmen auf den Erfolg oder den Misserfolg eines bestehenden Marketings negativ auswirken kann.

In einer aktuellen Studie des SEO-Dienstleisters Backlinko, der in den USA ansässig ist, deutet alles auf den Zusammenhang zwischen der Kundenzufriedenheit und des SEO-Budgets hin, welches eine Firma monatlich für seine Werbung bei Suchmaschinen aufbringen will. Dabei stellt sich in der Regel heraus, dass ein Anbieter, der mehr für Werbung bezahlen will, am Ende mehr Erfolg erzielt.

Die SEO Beratung in Betrieben

Für eine SEO Beratung zahlen kleine Unternehmen im Durchschnitt knapp 400 Euro pro Monat. Kunden, die mehr als 400 Euro im Monat für SEO Services einplanen, erzielen eine 53,3 Prozent höhere Zufriedenheitsrate bei Interessenten.

Die Suche nach SEO Anbietern findet in der Regel bei kleinen Unternehmen über Links einer Google Suche oder verschiedenen Online-Reviews statt. Auf der Basis verschiedener Online-Anzeigen, wählten in der Vergangenheit weniger als acht Prozent der Kleinbetriebe als einen online Anbieter aus, der SEO Dienste für das Unternehmen anbietet.

Was ist ein guter SEO-Anbieter für Unternehmen?

Besonders wichtig scheint in vielen Betrieben der Ruf eines SEO-Anbieters zu sein, der mehr als acht Prozent der Online-Anzeigen ausmacht. Auch der Ruf dieser SEO-Anbieter scheint vielen Unternehmen besonders wichtig zu sein. Rund 74 Prozent der Betriebe halten den Ruf eines SEO-Anbieters für besonders wichtig.

Wichtige Faktoren bei der Digitalisierung

Als wichtige Faktoren werden bei der Digitaldigitalisierung von vielen Unternehmen und Betrieben anfallende monatliche Kosten, sowie das eigene Ranking in Suchmaschinen, dabei besonders bei Google, genannt. Dagegen erscheint die Präsenz in sozialen Medien noch wichtiger zu sein, wie Fallstudien von Experten unterlegen, was besonders in sozialen Medien für einen Gewinn neuer Follower zu gilt. Nur 26 Prozent der Unternehmen und Betriebe sehen es als wichtig an, neue Follower über Facebook, Instagram oder anderer sozialen Medien zu erhalten, was ein Fehler sein mag.

Inhaber kleiner und mittelständiger Unternehmen ist es aufgrund verschiedener Studien immens wichtig, dass ein SEO-Anbieter ihnen den Zugang für zusätzliche Kunden erlaubt. 83 Prozent der befragten Betriebe und Unternehmen gaben an, dass diese Faktoren ihnen besonders wichtig sind.

Die Unzufriedenheit der SEO-Anbieter

Im überwiegenden Maße sind derzeit kleinere Unternehmen und Betriebe unzufrieden mit Anbietern, die einen SEO-Service anbieten. Einem Freund oder bekannten Unternehmen würden derzeit nur rund 30 Prozent der Nutzer von Online-Medien den dabei eingesetzten SEO Service empfehlen.

Vielleicht betreibst du seit längerer Zeit einen Blog wie casino24 und hast die Funktion der Werbung zugelassen, um ein wenig Nebeneinkommen haben zu können? Das ist bei dem Bloganbieter von Google möglich, indem du dort die Funktion Werbung zulassen aktivierst. Die Zeit mag ins Land streichen und du bemerkst bei den ganzen eigenen Aktivitäten und auch Umstellungen bei Google nicht, dass ein Problem bei der Abrechnung auf AdSense entstanden ist.

Du siehst zwar, dass deine Einnahmen nicht steigen, aber du weißt eigentlich nicht warum. Dann studierst du weiter und gehst auf die AdSense Homepage. Dort wird dir bereits bei der Startseite angezeigt, dass ein Fehler aufgetreten ist.

Über den Button „Fehler beheben“ möchtest du schnell loslegen. Die Erklärungen, die unter dem Link folgen, sind schwer verständlich. Du weißt lediglich, dass die ads.txt nicht auf dem Blog hochgeladen wurde und deswegen die Funktion nicht geht. Als Laie hilft dir diese Aussage und dieser Leitfaden zu ads.txt aber nicht wesentlich weiter. Um dir die Fehlerbehebung zu erleichtern, werden dir die folgenden Schritte helfen:

1. Melde dich bei deinem Blog gleichzeitig wie auch bei AdSense an.
2. Lade bei AdSense die angezeigte Datei ads.txt herunter. Am besten öffnest du dabei lediglich die Datei, indem sich ein Pop-Up-Fenster öffnet.
3. Markiere und kopiere den sichtbaren Text.
4. Dann gehe auf deinen Blog beziehungsweise in die Übersicht bei Blogger.
5. Anschließend gehst du auf Einstellung, die dir links in der Übersichtsleiste angezeigt wird, und darunter auf Sucheinstellungen.
6. Es öffnen sich Unterüberschriften, wobei du dich auf „Monetarisierung“ fokussieren musst.
7. Wenn dir dort angezeigt wird, dass diese [deaktiviert] ist, hast du auch schon den Fehler gefunden.
8. Klicke auf aktivieren und „ja“, um das Eingabefeld zu öffnen.
9. Hier musst du nun den Link einfügen und speichern.

Zusätzlich ist zu erwähnen, dass du die oben genannten Schritte für jeden Unterblog oder Extrablog bei Blogger zu machen sind, damit dasselbe System auch dort für Einnahmen freigeschaltet wird.

Es kann nun einige Tage dauern, bis Blogger und AdSense die Freischaltung und Verbindung aktiviert. Deswegen solltest du diese Geduld aufwenden und gelegentlich nachprüfen, ob es geschehen ist. Ist der Fehler nicht behoben, solltest du mit dem Team von AdSense Kontakt aufnehmen.

Google begeistert mit einem neuen Feature in seinem Kartendienst, welches vorher einzig über Google Lens nutzbar war. Maps analysiert ab sofort Speisekarten von Restaurants. So wird die Speisen-Auswahl in unbekannten Gaststätten sehr erleichtert.

Neuer Button gibt Auskunft

Man kennt das Problem: Hauptsächlich im Urlaub wird man von den vollgepackten Speisenkarten eines noch nicht erkundeten Lokals fast erschlagen. Genau hier setzt Google Maps dank der integrierten Lens-Funktion an: User laden gerne mal Fotos von Speisekarten in Maps hoch, um andere Anwender mit Informationen zu versorgen. Auf einem Android-Smartphone werden dem Nutzer nun am unteren Bildschirmrand mithilfe eines neuen Buttons “Gerichte ansehen” die Fotos angezeigt. Google Lens wird per Klick automatisch gestartet und beginnt mit der Analyse der Speisekarte. Beliebte oder häufig bestellte Gerichte werden von Lens orange markiert – auch ein kleiner Stern neben dem Namen des Gerichts weist auf eine beliebte Speisen-Option hin.

Bilder-Karussell mit Zusatzinfos

Zusätzlich bietet das neue Feature ein Bilder-Karussell mit einem Überblick der populärsten Speisen. Wird auf den Namen einer bestimmten Speise geklickt, wird der Nutzer mit zusätzlichen Google-Ergebnissen versorgt – wie etwa ähnliche Bilder, Rezepte oder Informationen zu den einzelnen Zutaten, damit die Gerichte auch zu Hause nachgekocht werden können.

Integration von Google Lens macht Sinn

Die Funktion ist nicht ganz neu: Auch vorher konnten sich Anwender bereits Zusatzinformationen zu den Speisekarten anzeigen lassen – dafür musste jedoch Google Lens gestartet und das Foto der Speisekarte selbst geschossen werden. Da die meisten User ohnehin vor der Erkundung eines neuen Restaurants zuerst den Google Maps-Eintrag einsehen, macht die Einführung von Google Lens in Maps sicherlich Sinn. Es erleichtert den Anwendern auf jedem Fall die Auswahl und gibt vorab schon einen kleinen Einblick in das Angebot des Lokals. Während sich Besitzer eines Android-Smartphones über dieses neu integrierte Feature freuen gehen die iOS-User leider leer aus.

Branding ist per Definition eine Marketingstrategie, bei der ein Unternehmen einen Namen, ein Symbol oder ein Design erstellt, das leicht als dem Unternehmen zugehörig identifiziert werden kann. Diese Praxis macht jedes Produkt zu einem Unikat und hilft dabei, es von anderen Angeboten unterscheiden zu können. Branding übernimmt im Marketing eine übergeordnete Rolle. Es hinterlässt nicht nur bei den Verbrauchern einen einzigartigen Eindruck, sondern stellt auch das Unternehmen im gewünschten Licht dar.

Branding bietet also einmalige Möglichkeiten, sich von den Mitbewerbern abzuheben und zu erklären, was das eigene Unternehmen zur besseren Wahl macht. Ihre Marke ist im Idealfall so aufgebaut, dass sie eine echte Repräsentation dessen ist, wer Sie als Unternehmen sind und wie Sie wahrgenommen werden möchten.

Es gibt viele Bereiche, in denen eine Marke entwickelt wird, darunter Werbung, Kundenservice, Werbeartikel, Reputation und Logo. Alle diese Elemente wirken zusammen, um ein einzigartiges Profil zu schaffen.

Warum ist Branding wichtig?

Die Auswirkungen des Brandings beeinflussen das Unternehmen in vielerlei Hinsicht. Schon allein die Markenbildung ist in der Lage, die Wahrnehmung der Menschen zu steuern, die sich für Ihre Produkte interessieren. So schafft Branding neue Geschäftsmöglichkeiten und steigert die Markenbekanntheit. Weitere Gründe, die für den Aufbau einer einzigartigen Marke sprechen:

1.) Brandings sind anerkannt

Der Hauptgrund, warum Branding so wichtig ist, liegt darin, dass ein Unternehmen mit seiner einzigartigen Marke Anerkennung bekommt. Das Logo ist das wichtigste Element des Brandings, da es im Wesentlichen das Gesicht des Unternehmens abbildet. Aus diesem Grund sollte ein professionelles Logo-Design kraftvoll und einprägsam sein und auf den ersten Blick einen ansprechenden Eindruck machen. Gedruckte Werbeartikel bieten erste Gelegenheiten, die Einzigartigkeit der Marke zu vermitteln.

2.) Branding erhöht den Unternehmenswert

Branding ist wichtig, wenn es darum geht, zukünftige Geschäfte zu generieren. Eine stark etablierte Marke kann den Unternehmenswert steigern, indem dem Unternehmen mehr Einfluss in der Branche zuteil wird. Dies macht den Betrieb aufgrund seiner festen Marktposition zu einer attraktiveren Anlagemöglichkeit. Ein gutes Beispiel für erolgreiches Rebranding gibt https://www.onlinelottovergleich.de.

3.) Branding generiert neue Kunden

Eine gute Marke wird keine Probleme haben, das Empfehlungsgeschäft aufzumischen. Starkes Branding bedeutet im Allgemeinen, dass das Unternehmen unter den Verbrauchern einen positiven Eindruck hinterlässt. Kunden werden wahrscheinlich aufgrund der Vertrautheit und der angenommenen Zuverlässigkeit, eher Geschäfte mit einem starken Unternehmen tätigen. Wenn eine Marke erst einmal etabliert ist, ist Mundpropaganda die beste und effektivste Werbetechnik des Unternehmens.

4.) Branding verbessert die Zufriedenheit der Mitarbeiter

Wenn ein Mitarbeiter für ein Unternehmen mit starkem Markenzeichen arbeitet und wirklich hinter der Marke steht, ist er mit seiner Arbeit zufriedener und zeigt ein höheres Maß an Eigenbeteiligung. Die Arbeit für eine Marke, die seriös ist und in der Öffentlichkeit hohes Ansehen genießt, wird für die Mitarbeiter angenehmer und erfüllender.

5.) Branding schafft Vertrauen bei Verbrauchern

Ein professioneller Auftritt und ein strategisches Branding werden dem Unternehmen helfen, Vertrauen bei Verbrauchern und potenziellen Kunden aufzubauen. Menschen neigen eher dazu, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das über ein ausgefeiltes und professionelles Image verfügt. Richtig gebrandet zu sein, zeugt von Branchenexperten und vermittelt der Öffentlichkeit das Gefühl, als könne sie Ihrem Unternehmen, den angebotenen Produkten und Dienstleistungen und der Art und Weise, wie Sie Ihre Geschäfte betreiben, vertrauen.

6.) Branding unterstützt alle weiteren Marketingmaßnahmen

Werbung ist eine weitere Komponente des Brandings. Werbestrategien können die Marke und ihre gewünschte Darstellung direkt widerspiegeln. Werbetechniken wie die Verwendung von Werbeartikeln von vertrauenswürdigen Unternehmen machen es leicht, eine zusammenhängende und ansprechende Werbestrategie zu entwickeln, die gut zu Ihren Branding-Zielen passt.

Mit dem Internet hat sich die Welt von Informationsknappheit zu Informationsfülle gewandelt. Laut Eric Schmidt, dem Vorsitzenden der Alphabet Inc., wurden zwischen dem Beginn der Zivilisation und 2003 fünf Exabytes an Informationen erstellt. Mittlerweile wird diese Fülle an Wissen nun alle zwei Tage erstellt und das Tempo steigt rapide an. Dieses Phänomen hat den Kaufprozess nachhaltig verändert. Die Käufer sind von all den neuen Informationen überwältigt und stellen heute eigene Nachforschungen zu Produkten an.

In der alten Welt der Informationsknappheit bedeutete das Konzept der Leadgenerierung, dass das Marketing die Namen potenzieller Käufer fand und an die Vertriebsabteilung weitergab. Die Käufer erwarteten, dass sie zunächst mit den Verkäufern sprechen würden. Die Vertriebsmitarbeiter gingen davon aus, mit ungebildeten Einkäufern im frühen Stadium des Sales Funnel zu sprechen. Dieses Vorgehen hat sich mit dem Internet schlagartig geändert. Käufer recherchieren heute online und finden über Suchmaschinen, soziale Medien und andere Online-Kanälen eine Vielzahl von Bildungsressourcen. Potenzielle Kunden erhalten durch das World Wide Web bereits eine Menge an Informationen, bevor sie zum ersten Mal mit einem Verkäufer sprechen. Das Informationsungleichgewicht gleicht sich nach und nach zugunsten der Käufer an, die sich zunehmend im Internet aufhalten. Aus diesem Grund müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie ihre digitale Präsenz aufbauen.

Durch die Erstellung einer soliden Strategie zur Leadgenerierung bauen Unternehmen Vertrauen auf und erkennen interessierte Kunden noch bevor sie Kontakt mit dem Vertrieb aufnehmen.

Die Grundlagen der Leadgenerierung

Beginnen wir mit der Definition eines Leads. Leadgenerierung beschreibt den Marketingprozess, bei dem das Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung zum Entwickeln einer Verkaufspipeline angeregt und letztlich gewonnen wird. Die Leadgenerierung nutzt häufig digitale Kanäle und hat sich in den letzten Jahren durch die Einführung neuer Online- und Social-Techniken erheblich verändert. Insbesondere die Fülle an online verfügbaren Informationen hat dazu geführt, dass sich der „selbstgesteuerte Käufer“ entwickeln konnte. Leadgenerierung ist der Prozess der Beschaffung von Vertriebs-Leads. Für Unternehmen, die sich stark auf Inbound konzentrieren, handelt es sich um die Schaffung von Bewusstsein und um das Interesse einer Person oder eines Unternehmens für das Produkt oder die Dienstleistung Ihres Unternehmens.

Was gehört zur Leadgenerierung?

In den meisten Unternehmen übernimmt das Marketing in der Regel die Leadgenerierung. Verkaufsteams führen auch eigene Erkundigungen über das Internet oder andere Datenquellen durch. Sogenannte „Lead Magnets“ für die Zielgruppe interessante und in der Regel kostenlose Inhalte zum Download. Beliebte Lead Magnets sind beispielsweise:

  • Checklisten
  • Infografiken
  • E-Books
  • Ratgeber
  • kostenlose Programme wie Kalkulatoren
  • Vorlagen
  • Mini-Kurse
  • Mind Maps
  • Whitepaper

Lead Magnets haben sich dabei als die heimlichen Stars der Leadgenerierung erwiesen.
Schließlich üben kostenlose Angebote einen starken Reiz aus. Hochwertige und relevante Informationen kostenlos zu bekommen, ist für die meisten Leser sehr verlockend. Lead Magnets nutzen genau diese Tatsache zu ihrem Vorteil.

Doch was bedeutet ein Lead für den Verkauf? Viele Unternehmen haben unterschiedliche Definitionen, abhängig von ihrem eigenen Verkaufszyklus. Die Standarddefinition sieht in einem Lead jedoch einen potenziellen Käufer, der ein gewisses Maß an Interesse am Kauf eines Produkts oder einer Lösung zeigt. Für die Leads, die ein Formular ausfüllen und persönliche Informationen preisgeben, erfolgt dies häufig im Austausch gegen relevante Inhalte oder überzeugende Angebote. Leads sind also potenzielle Neukunden, die dem Unternehmen ihre Kontaktinformationen bereitstellen. Diese Informationen beinhalten beispielsweise:

  • Name
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Links zu Social Media Profilen

Die Leadgenerierung lässt sich in zwei Hauptkategorien unterteilen: Inbound und Outbound. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich ein Vermarkter nur auf Outbound-Techniken wie Messen, „Cold Calling“ und Werbung stützte, um Leads zu erhalten. Der Käufer von heute hat die Kontrolle. Um in der heutigen Welt erfolgreich seine Produkte zu vermarkten, benötigen Unternehmen ein solides Verständnis für den Inbound, um die Wirkung der Leadgenerierung wirklich ausnutzen zu können.

Doch wie genau fangen Marketer an? Sie müssen zunächst das Interesse ihrer potenziellen Kunden wecken, indem sie eine gute Mischung aus informativen und unterhaltsamen Inhalten anbieten. Mit diesen Inhalten bauen sie nach und nach eine Beziehung zum Publikum auf. Zudem müssen sie sicherstellen, dass der Content über die richtigen Kanäle verteilt wird. Dort, wo die Interessenten die meiste Zeit verbringen, werden die Inhalte sinnvollerweise angeboten. Hinter den Leads verbergen sich schließlich qualifizierte Interessenten, die sich auf verschiedene Weise generieren lassen. Zu den bekanntesten Möglichkeiten gehören:

  • Anmeldung zum Newsletter
  • Angabe von Kontaktdaten für Downloads
  • Konkrete Anfragen via E-Mail
  • Registrierung auf der Webseite

Wie wichtig ist Leadgenerierung wirklich?

Der digitale Wandel hat den Kaufprozess nachhaltig geändert. Vermarkter müssen neue Wege finden, um Käufer zu erreichen und sie mit ihren Angeboten zu begeistern. Anstatt sich dem Kunden mit Massenwerbung und Ketten-Mails zu nähern, sollten sich Marketer darauf konzentrieren, vom Käufer selbst gefunden zu werden und eine kontinuierliche Beziehung mit den Interessenten aufzubauen. Nicht umsonst stellen Marketingabteilungen weltweit heute mehr Budget für die Taktiken der Leadgenerierung bereit. Insbesondere die Ausgaben für Inbound-Marketing sind gestiegen, da Unternehmen kreativere Wege finden müssen, um die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe auf sich zu lenken.